„Gestalten muss man machen, nicht Worte“
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief vom 6. Januar 1861 an Gustav Heckenast. Briefe, 2. Band, Verlag Gustav Heckenast, Pest 1861, S. 388
„Gestalten muss man machen, nicht Worte“
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief vom 6. Januar 1861 an Gustav Heckenast. Briefe, 2. Band, Verlag Gustav Heckenast, Pest 1861, S. 388
Stefan George (1868–1933) deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933)
Über Dichtung. In: Blätter für die Kunst, Hrsg. Carl August Klein, Folge 2, Band 4, Berlin Oktober 1894, S. 122, uni-due.de pdf http://www.uni-due.de/lyriktheorie/scans/1894_george.pdf, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004822374
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
„Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
„Musik spricht dort, wo Worte fehlen.“
Hans Christian Andersen (1805–1875) dänischer Dichter und Schriftsteller
„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149
„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust, II, 1 / Der Ritter, S. 41,
Don Juan und Faust (1828)
„Dein Benehmen sollte so laut sein, daß man deine Worte nicht mehr hören kann.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 53, ISBN 3-926876-07-7
„Schweigen kann mehr kränken
als ein lautes Wort.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144
