„Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer.“

Der Freigeist, II, V / Martin
Der Freigeist

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Das Vieh glaubt an den zukünftigen „Staat der Demokratie“! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bürgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat „es“ keine Ahnung."“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

über Wilhelm Liebknecht ("das Vieh") und dessen Rede „Ueber die politische Stellung der Sozial-Demokratie“ auf der Sitzung des Berliner Demokratischen Arbeitervereins vom 31. Mai 1869. Brief an Friedrich Engels in Manchester, [London] 10. August 1869. MEW 32, S. 360 Nr. 214
Über andere Personen

„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 21

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„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen

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„Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Über die Philosophie

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„Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Steinwürfe im Glashaus. Seite 117.

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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

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„Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust.“

—  Wilhelm Busch, Ich kam in diese Welt herein

Ich kam in diese Welt herein. S. 802
Kritik des Herzens

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„Lieber, es wird bald vorüber sein.“

—  Eleanor Marx deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx 1855 - 1898

Abschiedsbrief an ihren langjährigen Lebensgefährten Dr. Edward Aveling vor ihrem Selbstmord am 31. März 1898, DER SPIEGEL 52/1967 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46165088.html?name=Vier+Gramm+Zyankali
"DEAR, it will soon be all over now." - Chūshichi Tsuzuki. The life of Eleanor Marx, 1855-1898: A Socialist Tragedy. Clarendon Press, 1967. p. 319; Yvonne Kapp: Eleanor Marx, Volume Two. Pantheon Books 1977, p. 697 books.google http://books.google.de/books?id=XC9aAAAAYAAJ&q=inquest

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„Sehr bald in meinem Leben war es zu spät.“

—  Marguerite Duras Französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin 1914 - 1996

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„Wenn sich Jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm bald.“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Nach dem höheren Gesetz, S. 69, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

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„Führen Sie mit mir meine tapferen Gefährten vor, wir werden sie bald haben!“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 141
Hyperion, I. Band

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„Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein.“

—  Pietro Metastasio, La clemenza di Tito

La clemenza di Tito, 1, 8 (Titus)
" Se la giustizia usasse // Di tutto il suo rigor, sarebbe presto // Un deserto la terra." - Opere, Tomo III. Paris 1780. p. 137 books.google http://books.google.de/books?id=BbFLAAAAYAAJ&pg=PA137

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„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“

—  Wilhelm Hauff, Reuters Morgengesang

Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20

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„Jetzt geh ich in den Birkenwald, denn meine Pillen wirken bald“

—  Martin Kippenberger deutscher Künstler 1953 - 1997

Der Schüttelreim "Birkenwald ... wirken bald" ist seit den 1890er Jahren vielfach belegt. "Ich geh jetzt in den Birkenwald, denn meine Pillen wirken bald" findet sich schon bei Ludwig Voggenreiter: Geballte Ladung. Heiteres für alle Gelegenheiten. Potsdam 1942, S. 66.
Quelle: Schüttelreim, auch Titel einer Installation von 1990 - artnet.de http://artnet.de/magazine/features/pschak/pschak07-28-06_detail.asp?picnum=4

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„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“

—  René Théophile Hyacinthe Laënnec französischer Mediziner 1781 - 1826

Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab

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