Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Zitate über Kraft
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema kraft, menschen, leben, welt.
Zitate über Kraft
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Von guten Mächten wunderbar geborgen: Mit Aquarellen von Andreas Felger
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
Zu ihren Schülern und Mitarbeitern, zitiert in: „Das strahlende Metall“, von Wilhelm Strube, S. 167
„Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selber besiegt, ist stark.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 33, Übersetzung Richard Wilhelm, 1911
Arno Gruen (1923–2015) deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker
Der Wahnsinn der Normalität
„Ich bin fasziniert von der Kraft des Instinkts.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Farbe ist eine Kraft, die die Seele direkt beeinflusst.“
Wassily Kandinsky (1866–1944) russischer Maler und Graphiker
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Autobiographie „Ich brauche Liebe“, Heyne München 1991, Einleitung, zitiert auf klaus-kinski.de http://www.klaus-kinski.de/bio/kkzit.htm
Benito Mussolini (1883–1945) italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien
Navigare necesse. In: Popolo d'Italia, 1. Januar 1922, und in: Diuturna, S. 223.
„Liebe ist die einzige Kraft, die einen Feind in einen Freund verwandeln kann.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.“
Ordo qui est partium universi ad invicem, est per ordinem qui est totius universi ad Deum.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 9, conclusio
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
Romano Guardini (1885–1968) deutscher Philosoph und katholischer Theologe
Aus einem Traum vom 1.8. 1964, in: Berichte über mein Leben - Autobiographische Aufzeichnungen. Aus dem Nachlaß hrsg. von Franz Henrich. Düsseldorf Patmos Verlag 1984. S. 20
Zitate
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 11. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 1, Einleitung http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/1
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Quelle: Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung http://www.bwbs.de/Beitraege/137.html
„Ich habe als Bundesminister 80 Prozent meiner Kraft dazu verwendet, gegen Unfug anzukämpfen.“
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: "Von Erhard lernen", „Die Zeit“, Nr. 20, zeit. de, 11. Mai 2005
„Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
(Original engl.: "To be alive, is power - // Existence - in itself - // Without a further function - // Omnipotence enough -" - The Poems of Emily Dickinson. Edited by Ralph William Franklin. Harvard University Press 1998. no. 876 p. 817 books.google.de http://books.google.de/books?id=GYuUA9gn1hUC&pg=PA817 <br class="br">Ähnlich: "I find ecstasy in living - the mere sense of living is joy enough." - am 16. August 1870 im Gespräch mit Thomas Wentworth Higginson: Emily Dickinson's Letters. The Atlantic Monthly, October 1891 http://www.theatlantic.com/magazine/archive/1891/10/emily-dickinsons-letters/306524/, p. 453 books.google http://books.google.de/books?id=GikwAQAAMAAJ&q=ecstacy (dort "ecstacy")) <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen
Heinrich Rudolf Hertz (1857–1894) deutscher Physiker
Über die Beziehung zwischen Licht und Elektrizität - Rede vor der 62. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Heidelberg, 20. September 1889. - abgedruckt in: Heinrich Hertz: Über sehr schnelle elektrische Schwingungen : vier Arbeiten (1887-1889) / von ; hrsg. von Hans Wussing ; Einleitung und Anmerkungen von Gustav Hertz. - [2. Aufl. ] - Thun : Deutsch, 1996. (Ostwald's Klassiker der exakten Wissenschaften ; Band 251 Ed.2), S. 97 Google Books
„Im Schwierigen liegen die freundlichen Kräfte, die Hände, die an uns arbeiten.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Variante: Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.<p>Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.<p>Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf—. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille—
und hört im Herzen auf zu sein.
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
Wir töten Stella / Das fünfte Jahr
Etty Hillesum (1914–1943) niederländisch-jüdische Lehrerin
Etty: de nagelaten geschriften van Etty Hillesum 1941-1943
„Genügend Kraft ist ein Zustand, den es gar nicht gibt.“
Wolfgang Güllich (1960–1992) deutscher Sportkletterer
diverse Quellen
„Der Kommunismus ist böse. Seine treibenden Kräfte sind die Todsünden des Neides und des Hasses.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Man bekommt niemals einen Traum, ohne auch die Kraft zu haben, ihn wahr werden zu lassen.“
Richard Bach (1936) US-amerikanischer Schriftsteller
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Annalen XIII, 19, gottwein.de http://www.gottwein.de/Lat/tac/ann1312.php <br class="br">"Nihil rerum mortalium tam instabile ac fluxum est quam fama potentiae non sua vi nixae."
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
Jetzt! Die Kraft der Gegenwart. 52 Inspirationskarten, J. Kamphausen Verlag 2003, ISBN 3933496691
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Clavigo / Carlos, 1. Akt http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Dramen/Clavigo/1.+Akt <br class="br">Andere Werke
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, Werke in 20 Bänden, Suhrkamp Verlag, 1970, §80, Band 8, Seite 169
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse
„An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 驥不称其力,称其德也。 Jì bù chēng qí lì, chēng qí dé yě.
Torch (1971) deutscher Rapper
-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Ehm Welk (1884–1966) deutscher Schriftsteller
Mein Land, das ferne leuchtet. Berlin: Henschel, 1952. S. 19
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, (an die Schwester, 12. August 1906)
Dan Millman (1946) US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern
„Schuldgefühle,… sind die fundamentalen Kräfte, die Großzügigkeit und Altruismus zugrundeliegen.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
Variante: Die richtig gelesene Bibel ist die mächtigste Kraft für den Atheismus, die wir uns vorstellen können.
„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“
Joseph Murphy (1898–1981) irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund
„Kraft und Verstand sind Gegensätze; Moral endet dort, wo eine Waffe beginnt.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Quelle: Lecture Lahore, Seite 47
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Zweites Buch, 26. Kapitel S. 192 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/192/mode/2up? <br class="br">Vom Staat <br class="br">Original: (it) Io credo che sia una delle grandi prudenze che usono gli uomini, astenersi o dal minacciare o dallo ingiuriare alcuno con le parole: perché l’una cosa e l’altra non tolgono forze al nimico; ma l’una lo fa più cauto, l’altra gli fa avere maggiore odio contro di te, e pensare con maggiore industria di offenderti. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro secondo/Capitolo 26


