„Keiner wird je mit Hilfe des Staates zu etwas kommen. Jeder muss es aus eigener Kraft und eigenem Verstand und nach eigenem Gesetz machen.“

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Charles Bukowski94
US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
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„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Andere Werke, Der Groß-Cophta / Graf Domherr

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„Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage.“

—  Thomas Griffiths Wainewright englischer Journalist, Maler, Kunstkritiker und Mörder 1794 - 1847
zit. nach "Feder, Pinsel und Gift" von Oscar Wilde Original engl.: "I hold that no work of art can be tried otherwise than by laws deduced from itself: whether or not it be consistent with itself is the question."

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„Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Zitiert von Abd al-Qadir as-Sufi in "Was ist Sufismus?" Persisch: "اين جهان كوه است و فعل ما ندا// باز گردد اين نداها را صدا"

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Citát „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
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„Seine eigenen Erfahrungen bedauern heißt, seine eigene Entwicklung aufhalten.“

—  Oscar Wilde, buch De Profundis
De Profundis - Epistola: In Carcere Et Vinculis, De Profundis Original engl.: "To regret one's own experiences is to arrest one's own development."

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„Macht man sich das zu eigen, woran die Leute Freude haben, so hat man die Leute zu eigen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 106

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„Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergiß sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten.“

—  Bahá'u'lláh, buch Verborgene Worte
Recherche.Bahai-Studien.de, Verborgene Worte, Arabischer Teil:2 http://recherche.bahai-studien.de/index.php?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Die%20Verborgenen%20Worte.txt&q=Von%20allem%20das%20Meistgeliebte%20ist%20Mir%20die%20Gerechtigkeit&q2=0&c=1#phrase-0

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„Nichts unter der Sonne ist so unbeständig und vergänglich wie der Ruf der Macht, wenn sie sich nicht auf die eigene Kraft stützt.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120
Annalen XIII, 19, gottwein.de http://www.gottwein.de/Lat/tac/ann1312.php "Nihil rerum mortalium tam instabile ac fluxum est quam fama potentiae non sua vi nixae."

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