„Die bedauerlichsten Menschen auf Erden sind diejenigen, die den Ruf zur kreativen Arbeit verspürten, die ihre eigene schöpferische Kraft als unruhig und erhebend empfanden und ihr weder Kraft noch Zeit gaben.“

Original

The most regretful people on earth are those who felt the call to creative work, who felt their own creative power restive and uprising, and gave to it neither power nor time.

"Of Power and Time"
Blue Pastures (1995)

Bearbeitet von Monnystr, Antje30. Letzte Aktualisierung 29. April 2022. Geschichte
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Mary Oliver16
US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Träger… 1935 - 2019

Ähnliche Zitate

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„Nichts unter der Sonne ist so unbeständig und vergänglich wie der Ruf der Macht, wenn sie sich nicht auf die eigene Kraft stützt.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Annalen XIII, 19, gottwein.de http://www.gottwein.de/Lat/tac/ann1312.php
"Nihil rerum mortalium tam instabile ac fluxum est quam fama potentiae non sua vi nixae."

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„Manchen gab Gott die Kraft Dinge zu verändern, mir gab er die Kraft zu ertragen was ich nicht ändern kann.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

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„Der schöpferische Impuls des Lebens ist die mächtigste Kraft im Universum.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Im Schwierigen liegen die freundlichen Kräfte, die Hände, die an uns arbeiten.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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Citát „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
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„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung http://www.bwbs.de/Beitraege/137.html

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„Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben.“

—  Ernst Toller, Hinkemann

Der deutsche Hinkemann. Eine Tragödie in drei Akten. Gustav Kiepenheuer-Verlag Potsdam 1923, S. 58, books.google https://books.google.de/books?id=lXAQAQAAIAAJ&dq=traum

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„Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenem arbeiten.“

—  Houston Stewart Chamberlain englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph 1855 - 1927

Grundlagen des 19. Jahrhunderts

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„Alle Kraft des Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Ueberwindung seiner selbst;“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814

Werke, Bd. 5, Zur Religionsphilosophie; de Gruyter 1971, S.224
Variante: Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst.

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„Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein - mag es auch langer Zeit bedürfen, bis wir den Weizenhalm triumphieren sehen.“

—  Antoine de Saint-Exupéry, buch Flug nach Arras

Flug nach Arras
"La seule victoire dont je ne puis douter est celle qui loge dans le pouvoir des graines. Plantée la graine, au large des terres noires, la voilà déjà victorieuse. Mais il faut dérouler le temps pour assister à son triomphe dans le blé." - p. 184 books.google http://books.google.de/books?id=XU59AAAAIAAJ&q=graines
Flug nach Arras, Pilote de guerre (1942)

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„Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.“

—  Gustave Le Bon, buch Psychologie der Massen

"Psychologie der Massen" Stuttgart: Kröner 1982 S. 84

„Wer sich nur auf die eigene Kraft verlässt, der hat viel Mühe. Wer Leute hat, auf die er sich verlassen kann, der hat es bequem.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 377

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