„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.
„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.
„Ein Mensch mit einer Waffe kann 100 ohne eine Waffe kontrollieren.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
„Da ergiebt sich, daß Moral-Predigen leicht, Moral-Begründen schwer ist.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Willen in der Natur, Hinweisung auf die Ethik
Ueber den Willen in der Natur
„Moral, das ist, wenn man moralisch ist […]“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Hauptmann, S. 164
Woyzeck (1837)
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 263
„Meine Worte sind meine Waffen.“
Rigoberta Menchú Tum (1959) guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin
„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 8
Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι."
„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301
