„Unsere Tugenden und unsere Schwächen sind untrennbar miteinander verbunden, so wie Kraft und Stoff. Wenn sie sich trennen, dann existiert der Mensch nicht mehr.“

Original

Our virtues and our failings are inseparable, like force and matter. When they separate, man is no more.

" The Problem of Increasing Human Energy http://www.tfcbooks.com/tesla/1900-06-00.htm", Century Illustrated Magazine (June 1900)

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 1. Mai 2022. Geschichte
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Erfinder und Physiker 1856 - 1943

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„Unsere Stärke erwächst aus unserer Schwäche.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf

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„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)

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„Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens.“

—  Barbara Prammer österreichische Politikerin 1954 - 2014

anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: " barbara-prammer.zurerinnerung.at https://barbara-prammer.zurerinnerung.at/", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer

„Alles, was in Weltenräumen kreist, // Wird von Strömen unserer Kraft gespeist.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962

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„Das ist die Schwäche der Vernunft: wir bedienen uns ihrer meist nur zur Rechtfertigung unseres Glaubens.“

—  Marcel Pagnol französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur 1895 - 1974

My Father's Glory & My Mother's Castle: Marcel Pagnol's Memories of Childhood

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„Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Überlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren.“

—  Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff deutscher Klassischer Philologe 1848 - 1931

"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9

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„Wir müssen jeder allein sein - allein arbeiten, allein kämpfen, um unsere Kraft, unsere Opferwilligkeit zu beweisen.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

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