Zitate über Ach

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ach.

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Friedrich Spee von Langenfeld Foto

„Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, Darauf sie all' ihr' Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hie im Jammertal.“

—  Friedrich Spee von Langenfeld deutscher Jesuit, Moraltheologe, Lyriker und geistlicher Schriftsteller 1591 - 1635

O Heiland, reiß die Himmel auf, 1622

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„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt

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„Ach, könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann 2:53

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Citát „ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“
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„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien

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„Ach wie glücklich sind die Toten!“

—  Friedrich Schiller, Das Siegesfest

Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„[H]abe nun, ach! Philosophie, // Juristerei und Medizin, // Und leider auch Theologie! // Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. // Da steh ich nun, ich armer Tor! // Und bin so klug als wie zuvor.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 354 ff. / Faust – Anfangsverse Faust I-Tragödie → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte

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„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22

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„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Zwey Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)

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