„Ach scheiß drauf, wie ziehen einfach ne riesige Mauer hoch!“
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte
„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien
Frank Goosen (1966) deutscher Kabarettist und Romanautor
Radio Heimat - Geschichten von zuhause, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2010, S.13 ISBN 978-3-8218-6072-5.
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Friedrich Schiller Das Siegesfest
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 354 ff. / Faust – Anfangsverse Faust I-Tragödie → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
II tom, deseti deo,224 strana
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1194 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Friedrich Spee von Langenfeld (1591–1635) deutscher Jesuit, Moraltheologe, Lyriker und geistlicher Schriftsteller
O Heiland, reiß die Himmel auf, 1622
„Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.“
Karl II. von England (1630–1685) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte zu seiner Frau Katharina Henrietta über ihren letzten Brief an ihn, ihr zu vergeben falls sie ihn in ihrem Lebens beleidigt haben sollte, am 6. Februar 1685
Original engl.: "Alas! poor woman. She beg my pardon! I beg hers with all my heart."
„ach! wüßtet ihr wie schwer es ist,
wenn man gehängt ist und nicht sterben kann!!“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Kinski Spricht Kinski Fieber ; Tagebuch Eines Aussätzigen
„Zwey Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, / Die eine will sich von der andern trennen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Theodor Körner (1791–1813) deutscher Schriftsteller
Findlaters-Tempel. Verse 9-10. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 130,
Andere Werke
„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22
„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, LIV. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Zweite Auflage, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1837, S. 153, <br class="br">Originalzitat: "Ach zarter got, bist du in diner creatur als minneklich, owe, wie bist du denn in dir selb so gar schon und minneklich!"- Leben Seuses, Kap. L., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 172, Zeilen 21f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Geharnischte Sonette 3, http://www.zeno.org/nid/20005560055
„Ach, es ist doch ein saures Stück Brod, das Philosophieprofessorenbrod!“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 5, § 69, S.104,
Parerga und Paralipomena, Teil II
Marie de Sevigné (1626–1696) Marquise de Sévigné
Brief an Frau von Grignan in Orléans, 11. September 1675
Original franz.: "Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour."
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene http://www.zeno.org/nid/20005691427 71 ff. / Romeo <br class="br">Original engl. "Alacke, there lies more perill in thine eye, // Then twenty of their swords, looke thou but sweete, // And I am proofe against their enmity. […] My life were better ended by their hate, // Then death proroged wanting of thy Love." <br class="br">Romeo und Julia - Romeo and Juliet
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der ehrliche Hurone, Kap. 11
Original: Original franz.: "Ah! s’il nous faut des fables, que ces fables soient du moins l’emblème de la vérité!"
„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Prinzessin von Babylon, IV
Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 1. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "Ah, nowadays we are all of us so hard up, that the only pleasant things to pay are compliments."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 208 ff. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2802 ff. / Margarete
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1104 ff. / Wagner
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dauer im Wechsel, nach Heraklit
Andere Werke
„Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000080&zoom=2 <br class="br">Stücke
Knut Hamsun buch Victoria
Victoria. Eine Liebesgeschichte, List Verlag München und Leipzig, 1995, ISBN 347179308-9, S. 42
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Menschenbeifall in: Friedrich Hölderlin: Sämtliche Werke, Band 1, Stuttgart 1946, S. 250-251, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005104114
„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224.
Briefe
Ludwig Feuerbach buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien (18)
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
„Ach! es ist der Erde Los, // Blühen, tragen und zerfallen.“
Justinus Kerner (1786–1862) deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller
Gedichte: Vom morschen Baum http://books.google.com/books?id=yYEcAAAAMAAJ&pg=RA1-PA362
„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“
Wilhelm Hauff Reuters Morgengesang
Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Ach wie beneide ich immer Leipzig um seine Musik!“
Clara Schumann (1819–1896) deutsche Pianistin und Komponistin
Briefwechsel
Zugeschrieben
„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“
August Kopisch (1799–1853) deutscher Maler und Schriftsteller
Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.
„Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Male schon ernstes Moos.“
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) deutscher Autor und Dichter
Die frühen Gräber. Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig: Göschen, 1798. Seite 223
Original: "Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Maale schon ernstes Moos!"
„Ach, was schießt Ihr schlecht!“
Andreas Hofer (1767–1810) Tiroler Freiheitskämpfer
letzte Worte vor dem Erschießungskommando (bekanntere Version)
Zugeschrieben
„Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Auf die Frage, ob er diesen Staat denn nicht liebe. Zitiert von Hermann Schreiber in [45845435], 13. Januar 1969
Christian August Vulpius (1762–1827) deutscher Schriftsteller
Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35
Christian August Vulpius (1762–1827) deutscher Schriftsteller
Romanze. In: Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 4. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 30, 32
Ekkehard von Braunmühl (1940) deutscher freier Publizist und Kinderrechtler
Antipädagogik
Antipädagogik
„Ach wenn du wärst mein eigen!“
Ida von Hahn-Hahn (1805–1880) deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin
"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive
„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“
Max von Schenkendorf (1783–1817) deutscher Schriftsteller
Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f.
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 7. Juli [1899]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, // Nur jung noch und gesund!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Nach fünfzehn Jahren. zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 191,
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,
Nezāmī (1141–1209) persischer Dichter
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der weißen Venuskuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "گفت کز چنــگ من به نالــه رود // باد بر خستــگان عشـق درود //عاشـــق آن شد که خستــگی دارد // به درستــی شکستگـــی دارد // عشــــق پوشیــده چنــد دارم چنــد // عاشقـم، عاشقـم به بانگ بلنـد //مستــــی و عاشقیـــم برد ز دست // صبر ناید ز هیچ عاشق مست // گرچه بر جان عاشقان خواریست // توبه در عاشقی گنه کاریست // عشـــق با توبـــــه آشنـــا نبـــــود // توبه در عاشقـی روا نبـــــود // عاشــق آن به که جان کند تسلیـــم // عاشقان را ز تیــغ تیز چه بیم"
„Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Ach! wenn ich diese Poesie, die mich entmannt, nur vor die Tür setzen könnte!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Carl Czerny: Erinnerungen aus meinem Leben. Hrsg. von Walter Kolneder, Baden-Baden 1968, S. 47. Hier zitiert nach beethoven-haus-bonn.de http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=82464. Mit abweichendem Wortlaut: <br class="br">"Ach, Unsinn", sagte er, "ich habe niemals daran gedacht, für den Ruf und die Ehre zu schreiben. Was ich auf dem Herzen habe, muß heraus, und darum schreibe ich." - bei Ludwig Nohl: Beethoven. Nach den Schilderungen seiner Zeitgenossen. Cotta Stuttgart 1877. S. 37 archive.org https://archive.org/stream/beethovennachde01nohlgoog#page/n63/mode/2up/search/niemals. Erstmals in englischer Übersetzung als "Recollections of Beethoven. By Carl Czerny" in Cock's Musical Miscellany vol. 1 (London 2. August 1852) und Dwight's Journal of Music vol. 1 (Boston 18. September 1852 Seite 186 archive.org https://archive.org/stream/dwightsjournalof12dwig#page/n195/mode/2up/search/nonsense): "Oh! nonsense," he said, "I never thought of writing for fame or honor. What is in my heart must come out, and that is why I write." <br class="br">Zugeschrieben
„Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Wunderliches Wort. In: Werke, Band 2, Gedichte 1910 bis 1926, Hrsg. Manfred Engel u.a., Insel, 1996, ISBN 978-3-458-16830-0, S. 178, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=xmBXAAAAYAAJ&dq=%22obdachlos+die+Unverg%C3%A4nglichkeit.+%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/wunderliches_wort.htm <br class="br">Andere Werke
Donald Rumsfeld (1932) US-amerikanischer Politiker
FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-rumsfeld-ein-kaltschnaeuziger-visionaer-1382080.html-->
Hanna Solf (1887–1954) Angehörige des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus
Brief von Hanna Solf vom 8. September 1953 an Günther Weisenborn, Herausgeber des Buches "Der lautlose Aufstand"
Ror Wolf (1932–2020) deutscher Schriftsteller
https://www.sueddeutsche.de/kultur/ror-wolf-nachruf-autor-1.4802697
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 151
