Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
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Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Es gibt immer einen Ausweg, einen Ausweg durch den schöpferischen Willen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Friedrich Gulda (1930–2000) österreichischer Pianist und Komponist
in dem Interview http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20friedrich%20gulda.html mit André Müller "Ich will keine lebende Leiche", erschienen am 2. Juni 1989 in der ZEIT, Nr. 23/1989, S. 64 f
„zu oft ist der einzige Ausweg der Schlaf“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Wozzeck, S. 165
Woyzeck (1837)
„Schweigen ist der beste Ausweg für den, der seiner Sache nicht sicher ist.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 31
„Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und - ein Ausweg.“
Max Scheler (1874–1928) deutscher Philosoph und Soziologe
Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.97, Ende zweiter Abschnitt, University of Oxford http://solo.bodleian.ox.ac.uk/primo_library/libweb/action/dlDisplay.do?vid=OXVU1&docId=oxfaleph012432410
„Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
Friedrich Karl von Preußen (1828–1885) (1828–1885) preußischer Prinz und Feldherr (1828–1885)
Quelle: zitiert bei Rönnefarth, Helmuth: Friedrich Karl, Prinz von Preußen. https://www.deutsche-biographie.de/pnd118552848.html In: Neue Deutsche Biographie 5, Berlin : Duncker & Humblot, 1961, S. 566