„Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.“

Wunderliches Wort. In: Werke, Band 2, Gedichte 1910 bis 1926, Hrsg. Manfred Engel u.a., Insel, 1996, ISBN 978-3-458-16830-0, S. 178, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=xmBXAAAAYAAJ&dq=%22obdachlos+die+Unverg%C3%A4nglichkeit.+%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/wunderliches_wort.htm
Andere Werke

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Ähnliche Zitate

Citát „Doch sein Herz befand sich in andauerndem, wildem Aufruhr.“
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„Doch sein Herz befand sich in andauerndem, wildem Aufruhr.“

—  Francis Scott Fitzgerald US-amerikanischer Schriftsteller 1896 - 1940

Quelle: Buch Der große Gatsby

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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„Ach, könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann 2:53

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„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte

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„Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.“

—  Karl II. von England König von Schottland, England und Irland 1630 - 1685

Letzte Worte zu seiner Frau Katharina Henrietta über ihren letzten Brief an ihn, ihr zu vergeben falls sie ihn in ihrem Lebens beleidigt haben sollte, am 6. Februar 1685
Original engl.: "Alas! poor woman. She beg my pardon! I beg hers with all my heart."

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Citát „Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
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„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.

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„Was soll das Gerede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzünden, Obdachlose zu töten?“

—  Paul Spiegel deutscher Journalist, Unternehmer und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland 1937 - 2006

Rede zum Jahrestag der Kristallnacht, 9. November 2000 in Berlin, dhm.de http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/WegeInDieGegenwart_redePaulSpiegelZum9November/

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„Zu den wilden Tieren.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

„Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, [...].“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946

Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny. In: Die Balladen und lasterhaften Lieder des Herrn François Villon, Erich Lichtenstein, Weimar 1931, S. 78

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„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,

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„Wir Wilden sind doch beßre Menschen“

—  Johann Gottfried Seume, Der Wilde

Der Wilde, Gedichte, Riga 1801

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„Obwohl sie klein ist, ist sie wild!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flüchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.

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„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"

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„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880

"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

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