„Zwey Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“

Faust, Part 1 (1808)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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seele, brust, wohn, ach
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Johann Wolfgang von Goethe780
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Ähnliche Zitate

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„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Zwey Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit / Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, III, 228 ("Die Augen der Seele"; S.146)

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„Mütter tragen den Schlüssel zu unserer Seele ein Leben lang in ihrer Brust.“

—  Cassandra Clare US-amerikanische Autorin (Fantasy) 1973

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„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965

zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,
Zugeschrieben
Quelle: https://books.google.de/books?id=1oLoBQAAQBAJ&pg=PA157 S. 80 books.google
Quelle: zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196, note: "Une maison est une machine à habiter." - Vers une architecture, Le Corbusier, éd. G. Crès, 1924, p. 73 note: Vers une architecture [1923]

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„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,

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„Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flüchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.

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„Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Unser Schweizer Standpunkt. Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5

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„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"

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„Ach, was schießt Ihr schlecht!“

—  Andreas Hofer Tiroler Freiheitskämpfer 1767 - 1810

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„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880

"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

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„Ach wie glücklich sind die Toten!“

—  Friedrich Schiller, Das Siegesfest

Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827

Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35

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