„Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Male schon ernstes Moos.“

Die frühen Gräber. Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig: Göschen, 1798. Seite 223
Original: "Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Maale schon ernstes Moos!"

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Friedrich Gottlieb Klopstock4
deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

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„Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dauer im Wechsel, nach Heraklit
Andere Werke

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„Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

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„Aber wer bewacht die Bewacher?“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren (Satirae, Satyrae) VI, 347f
Original lat.: "sed quis custodiet ipsos custodes?"

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„Vom Ernst des Lebens halb verschont // ist der schon, der in München wohnt.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

"Auf geht's — eine oktoberfestliche Moritat". Fackelträger-Verlag 1961 http://books.google.de/books?id=kzcOAQAAIAAJ&q=verschont. Die ungenehmigte Verwendung des Zitats in Publikationen der Stadt München und als Wandinschrift in ihrer Touristeninformation war Gegenstand zweier Urheberrechtsprozesse, siehe OLG München 17. September 2009 (29 U 3271/09) http://openjur.de/u/31703.html und Archivalia http://archiv.twoday.net/stories/5809249/.

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„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“

—  August Kopisch deutscher Maler und Schriftsteller 1799 - 1853

Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.

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„Nun siegt mal schön!“

—  Theodor Heuss ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1884 - 1963

Heuss zu Soldaten der Bundeswehr, als er sich im September 1958 von seinem Besuch eines Manövers in Urmitz am Rhein von ihnen verabschiedete. Helmut R. Hammerich, in: Das Heer 1950-1970, Oldenbourg Wissenschaftsverlag München 2006, S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=qwNQ3TD_Se4C&pg=PA237. Heuss kommentierte das in seiner Rede in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg-Blankenese am 12. März 1959; DER SPIEGEL 18.03.1959 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624887.html und Die großen Reden, Bd.I, Tübingen, 1965, S. 284.

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„Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.“

—  Karl Gerok deutscher Theologe und Lyriker 1815 - 1890

zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283.

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„Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der ehrliche Hurone, Kap. 11
Original franz.: "Ah! s’il nous faut des fables, que ces fables soient du moins l’emblème de la vérité!"
Der ehrliche Hurone

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„Ach, zarter Gott, bist du in deiner Kreatur also minniglich, wie bist du dann in dir selbst so gar schön und wonniglich.“

—  Heinrich Seuse mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen 1295 - 1366

Das Leben Heinrich Suso's, LIV. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Zweite Auflage, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1837, S. 153,
Originalzitat: "Ach zarter got, bist du in diner creatur als minneklich, owe, wie bist du denn in dir selb so gar schon und minneklich!"- Leben Seuses, Kap. L., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 172, Zeilen 21f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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„Na und wenn mal was verboten ist, wird sich ein Deutscher schon nicht darüber hinwegsetzen.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Schilderung der Befragung gefangener deutscher Soldaten über technische Erfindungen durch das NKWD, Der Archipel GULag Band 2; Dritter Teil – Arbeit und Ausrottung; Kapitel 18 – Die Musen im GULag, ISBN 3-499-14197-3, S. 437

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„Je ernster die Lage, umso ernster kann die Funktion des Unernstes werden.“

—  Günther Anders österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller 1902 - 1992

Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, C.H. Beck Verlag, 4. unver. Auflage, München 1987. S. 361 (Essay Die Antiquiertheit des Ernstes, letzter Satz)

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„Edle Herrn, da habt Ihr den anderen.“

—  Jindřich Matyáš Thurn Hauptanführer des böhmischen Aufstandes 1567 - 1640

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