„Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,
„Noten sind Blitzlichtaufnahmen.“
https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-zeugnis-kinder-eltern-noten-1.4776064?reduced=true
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.
„Ach wenn du wärst mein eigen!“
Ida von Hahn-Hahn (1805–1880) deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin
"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive
„Ach, was schießt Ihr schlecht!“
Andreas Hofer (1767–1810) Tiroler Freiheitskämpfer
letzte Worte vor dem Erschießungskommando (bekanntere Version)
Zugeschrieben
„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Prinzessin von Babylon, IV
Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Friedrich Schiller Das Siegesfest
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen