„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte
„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte
„Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157.
„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
„Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Wunderliches Wort. In: Werke, Band 2, Gedichte 1910 bis 1926, Hrsg. Manfred Engel u.a., Insel, 1996, ISBN 978-3-458-16830-0, S. 178, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=xmBXAAAAYAAJ&dq=%22obdachlos+die+Unverg%C3%A4nglichkeit.+%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/wunderliches_wort.htm <br class="br">Andere Werke
„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Wünschen Sie nicht und Sie werden der reichste Mann der Welt sein“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie

