„Ach! Ein wissenschaftlicher Mann sollte keine Wünsche haben, keine Neigungen - ein bloßes Herz aus Stein.“

Original

Alas! A scientific man ought to have no wishes, no affections — a mere heart of stone.

Letter to T.H. Huxley, 9 July 1857, More Letters of Charles Darwin, Francis Darwin and A.C. Seward, editors (1903) volume I, chapter II: "Evolution, 1844-1858", page 98 http://darwin-online.org.uk/content/frameset?pageseq=141&itemID=F1548.1&viewtype=image
Other letters, notebooks, journal articles, recollected statements

Letzte Aktualisierung 17. Januar 2022. Geschichte
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britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutions… 1809 - 1882

Ähnliche Zitate

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„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte

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„Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157.

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Leiden des jungen Werther – Am 9. Mai 1772
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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„Ach, könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann 2:53

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„Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Wunderliches Wort. In: Werke, Band 2, Gedichte 1910 bis 1926, Hrsg. Manfred Engel u.a., Insel, 1996, ISBN 978-3-458-16830-0, S. 178, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=xmBXAAAAYAAJ&dq=%22obdachlos+die+Unverg%C3%A4nglichkeit.+%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/wunderliches_wort.htm
Andere Werke

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„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32
Kabale und Liebe (1784)

Citát „Wünschen Sie nicht und Sie werden der reichste Mann der Welt sein“
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„Manch einer ist in seiner Erbitterung härter denn ein Stein, sein Herz aber ist voll von gärenden Träumen.“

—  Fjodor Dostojewski, buch Der Jüngling

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Citát „Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“
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„Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.“

—  Karl II. von England König von Schottland, England und Irland 1630 - 1685

Letzte Worte zu seiner Frau Katharina Henrietta über ihren letzten Brief an ihn, ihr zu vergeben falls sie ihn in ihrem Lebens beleidigt haben sollte, am 6. Februar 1685
Original engl.: "Alas! poor woman. She beg my pardon! I beg hers with all my heart."

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„Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, daß es Frauen gibt.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Ich wünsche mir, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner gedenken als eines Mannes, der in guter Verfassung war.“

—  Alfred der Große König der West-Sachsen 849 - 899

Letzte Worte, 26. Oktober 899

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„Eifersucht ist Beschämung; darum ist es eine einsame Leidenschaft […]; – Beschämung, die Rechnung ohne den Wirth gemacht zu haben […]. [Unsre] Wünsche, [unsre] Neigung brachten wir in Anschlag, nicht die des Andern.“

—  Rahel Varnhagen von Ense deutsche Schriftstellerin 1771 - 1833

Brief, 16. März 1822. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 63.

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„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“

—  William Shakespeare, buch All the world's a stage

2. Akt, 7. Szene / Iaques
Original engl. "All the world's a stage, and all the men and women merely players"
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„[Elmar, ] Eines ist dein Mögen, // und ein Andres ist dein Müssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.“

—  Friedrich Wilhelm Weber, buch Dreizehnlinden

Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 38 (Erstausgabe: 1878). III. Auf dem Habichtshofe, 4.

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