„Lieb Liebchen, leg ‘s Händchen aufs Herze mein; -
Ach, hörst du, wie’s pochet im Kämmerlein,
Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg,
Der zimmert mir einen Totensarg.
Es hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht;
Es hat mich schon längst um den Schlaf gebracht.
Ach! sputet Euch, Meister Zimmermann,
Damit ich balde schlafen kann.“
Das Buch der Lieder
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Nachtgedanken (1843)
Nachtgedanken
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Friedrich Schiller Wilhelm Tell
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Wilhelm Tell (1804)
„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“
Wilhelm Hauff Reuters Morgengesang
Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20
„Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!“
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Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 1 / Miller, S. 4 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/8 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Nun sollte ich schlafen gehen. Gute Nacht.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Letzte Worte, 19. April 1824, The Works of Lord Byron: Embracing His Suppressed Poems, and a Sketch of His Life, Phillips, Sampson and company, S. 13
Original engl.: "Now I shall go to sleep. Goodnight."