„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien

Letzte Aktualisierung 12. November 2021. Geschichte
Themen
tod, bleiben, ach
Klaus Kinski Foto
Klaus Kinski24
Deutscher Schauspieler 1926 - 1991
Citát „ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

Ähnliche Zitate

Clemens Brentano Foto

„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22

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„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,

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„Mag's in der Brust stürmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

Der Grüne Heinrich. 10. Kapitel: Der Schädel. Aus: Gesammelte Werke. 2. Band. Berlin: Wilhelm Hertz, 1897. S. 131

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„Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flüchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.

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„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Prinzessin von Babylon, IV
Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"

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„Ach, was schießt Ihr schlecht!“

—  Andreas Hofer Tiroler Freiheitskämpfer 1767 - 1810

letzte Worte vor dem Erschießungskommando (bekanntere Version)
Zugeschrieben

Ida von Hahn-Hahn Foto

„Ach wenn du wärst mein eigen!“

—  Ida von Hahn-Hahn deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin 1805 - 1880

"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive

Friedrich Schiller Foto

„Ach wie glücklich sind die Toten!“

—  Friedrich Schiller, Das Siegesfest

Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

Christian August Vulpius Foto

„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827

Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35

Friedrich Spee von Langenfeld Foto

„Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, Darauf sie all' ihr' Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hie im Jammertal.“

—  Friedrich Spee von Langenfeld deutscher Jesuit, Moraltheologe, Lyriker und geistlicher Schriftsteller 1591 - 1635

O Heiland, reiß die Himmel auf, 1622

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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817

Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f.

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„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,

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„Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Friedrich Gottlieb Klopstock Foto

„Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Der Frohsinn. Aus: Oden. 2. Band. Leipzig: Göschen. 1798. S. 110.

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„Bleiben Sie hungrig, bleiben dumm.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

—  Wilhelm Busch, buch Zu guter Letzt

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt

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„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“

—  Wilhelm Hauff, Reuters Morgengesang

Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20

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