Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 29
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
Finite and Eternal Being: An Attempt at an Ascent to the Meaning of Being
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen VII, 21
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,
„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Engellieder. In: Mir zur Feier, Verlegt bei Georg Heinrich Meyer, Berlin 1899, S. 26, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=435&teil=0303&seite=00000026 <br class="br">Andere Werke
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.
„Ach wenn du wärst mein eigen!“
Ida von Hahn-Hahn (1805–1880) deutsche Schriftstellerin und Klostergründerin
"Gedichte", Leipzig 1835, S. 96, Google Books. - Georg Büchmann verweist in „Geflügelte Worte: der Zitatenschatz des deutschen Volkes“ (1920, S. 240) auch auf ein Volkslied des 16. Jahrhunderts mit dem gleichen Anfang. Internet Archive