„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“

Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Maler und Schriftsteller 1799 - 1853

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„Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?

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„Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flüchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.

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„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Quelle: Die fromme Helene, 13. Kapitel

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„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (VI. Schreiben und Lesen); in: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart 1978, S. 220
Sprüche und Widersprüche

„Kommt Zeit kommt Rat“

— Unbekannter Autor

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„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“

—  Fritz Reuter plattdeutscher Schriftsteller 1810 - 1874

Ut mine Stromtid III, Kap. 38

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„Dreist sollte man eigentlich dräust schreiben, denn es kommt von dräuen, drohen her.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 61
Über Pädagogik (1803)

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„Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Male schon ernstes Moos.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Die frühen Gräber. Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig: Göschen, 1798. Seite 223
Original: "Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Maale schon ernstes Moos!"

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„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 21
Aphorismen

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„Ach, zarter Gott, bist du in deiner Kreatur also minniglich, wie bist du dann in dir selbst so gar schön und wonniglich.“

—  Heinrich Seuse mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen 1295 - 1366

Das Leben Heinrich Suso's, LIV. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Zweite Auflage, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1837, S. 153,
Originalzitat: "Ach zarter got, bist du in diner creatur als minneklich, owe, wie bist du denn in dir selb so gar schon und minneklich!"- Leben Seuses, Kap. L., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 172, Zeilen 21f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog

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„Der Zug der Zeit ist ein Zug, der seine Schienen vor sich her rollt. Der Fluß der Zeit ist ein Fluß, der seine Ufer mitführt.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942

Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und Zweites Buch. Mit einem ausführlichen Kommentar von Karl Corino

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„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Es kommt eine Zeit, in der Stille Verrat ist.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Daher kommt es auch, daß die jungen Mädchen heutzutage schon frühzeitig Gouvernante und dergleichen lernen, als wäre es ausgemacht, daß sie nie heirathen würden.“

—  Julius Stinde deutscher Chemiker, Journalist und Schriftsteller 1841 - 1905

Die Familie Buchholz. (1884-1886) Aus dem Leben der Hauptstadt, Eine Pfingsttour

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„Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der ehrliche Hurone, Kap. 11
Original: Original franz.: "Ah! s’il nous faut des fables, que ces fables soient du moins l’emblème de la vérité!"

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