„Ach, daß es noch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!“
Die Heinzelmännchen. In: Gedichte. Berlin: Duncker und Humblot, 1836. S. 102, Vers 111f.
August Kopisch1
deutscher Maler und Schriftsteller 1799–1853Ähnliche Zitate
„Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 有朋自远方来,不亦乐乎。 - Yǒu péng zì yuǎn fāng lái, bù yì lè hū?
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.
„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 13. Kapitel
„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (VI. Schreiben und Lesen); in: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart 1978, S. 220
Sprüche und Widersprüche
Unbekannter Autor
„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“
Fritz Reuter (1810–1874) plattdeutscher Schriftsteller
Ut mine Stromtid III, Kap. 38
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 320