„Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Tagebücher, 7. Juli [1899]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Hans Magnus Enzensberger (1929) deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur
Moritz von Uslar: 99 Fragen an Hans Magnus Enzensberger http://www.zeit.de/2010/33/99-Fragen-Enzensberger. In: ZEITmagazin, 12.08.2010, Nr. 33
„Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.“
Karl II. von England (1630–1685) König von Schottland, England und Irland
Letzte Worte zu seiner Frau Katharina Henrietta über ihren letzten Brief an ihn, ihr zu vergeben falls sie ihn in ihrem Lebens beleidigt haben sollte, am 6. Februar 1685
Original engl.: "Alas! poor woman. She beg my pardon! I beg hers with all my heart."
Richard Wetz (1875–1935) deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge
Brief vom 14. Februar 1913
„Also gut, dann geh ich halt zur Hölle.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller