„Es ist lästig, bei offenkundigen Dingen noch Beweise beizubringen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000080&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Es ist lästig, bei offenkundigen Dingen noch Beweise beizubringen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“
Ovid buch Ars amatoria
Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.
„Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Variante: Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muß sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe. <br class="br">Quelle: The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 6 https://www.gutenberg.org/files/102/102-h/102-h.htm#link2HCH0006
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,
„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae G8, Übersetzung [Arthaber], S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3 <br class="br">Original lat.: "Gravissimum est imperium consuetudinis." <br class="br">Diese Erkenntnis hatte auch Cicero formuliert: "Consuetudinis magna vis est." (Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40
„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
(Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40, Übersetzung Augusto Arthaber, Dizionario comparato di proverbi e modi proverbiali, Verlag Ulrico Hoepli, Mailand, 1929, S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3&dq=%22Gravissimum+est+imperium+consuetudinis%22&lr= <br class="br">Original lat.: "Consuetudinis magna vis est." <br class="br">Diese Erkenntnis hatte auch Publilius Syrus formuliert: "Gravissimum est imperium consuetudinis." Sentenzen G8 <br class="br">Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
„Wir sind Gefangene von der Macht der Gewohnheit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist