„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“

Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Themen
ach, abgrund, ruhe, tod
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Clemens Brentano17
deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

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„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien

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„Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées II, 129
Original franz.: "Notre nature est dans le mouvement: le repos entier est la mort."

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„Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genießen, im Tod seiner Ruhe bewusst! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein!“

—  Ludwig Ganghofer deutscher Schriftsteller 1855 - 1920

"Das Gotteslehen"/der Jäger, Kapitel 2, Quelle: www.wissen-im-netz.info/literatur http://www.wissen-im-netz.info/literatur/ganghofer/gottlehn/02.htm

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„Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Variante: Und wenn du lange genug in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

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„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Bürgerlich

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„Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.“

—  Paul Valéry französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker 1871 - 1945

La crise de l'ésprit, Première lettre; in: Valéry, Paul: Œuvres, Vol. 1 / éd. par Jean Hytier; Paris 1957, S. 988

Citát „Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“
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„Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Wozzeck / Wozzeck, S. 184.
Woyzeck (1837)

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„Gipfel und Abgrund sind eins.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Variante: Gipfel und Abgrund – das ist jetzt in eins beschlossen!
Quelle: http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Also+sprach+Zarathustra/Dritter+Teil.+Also+sprach+Zarathustra/Der+Wanderer

Also sprach Zarathustra - Dritter Teil. Also sprach Zarathustra - Der Wanderer

„Wenn du nicht am Abgrund lebst, nimmst du zu viel Raum ein.“

—  Andrew Weatherall

https://www.sueddeutsche.de/kultur/andrew-weatherall-dj-produzent-nachruf-1.4802749

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„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“

—  Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,

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„Der Abgrund, der geschaffen ist, leitet in sich den ungeschaffenen Abgrund, und die zwei Abgründe werden ein einig Eins, ein lauteres göttliches Wesen, dann hat sich der Geist in Gottes Geist verloren, in dem grundlosen Meere ist er ertrunken.“

—  Johannes Tauler deutscher Theologe und Prediger 1300 - 1361

über die "Unio mystica", die Vereinigung der Seele mit Gott schon im diesseitigen Leben. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt 41: Ascendit Jesus in naciculum quae erat Simonis, Seite 185 f.

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„Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind führt zum Hafen der Ruh.“

—  Friedrich Jacobs deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller 1764 - 1847

Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.20, 29., Ungenannter. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,

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„Armes Menschengeschlecht! aus welchen Abgründen hast du dich noch emporzuarbeiten!“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 710 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

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„Wir sind zwei Abgründe - ein Brunnen, der den Himmel anstarrt.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

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„Er fuhr mit seinen Gedanken in den Abgrund, wo Gedichte geschrieben werden.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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