Zitate über wenige seite 3
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
„Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat, desto weniger Atem hast du, um sie auszublasen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
„Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur wenige haben den Mut, es zu zeigen.“
Charlie Rivel (1896–1983) spanischer Clown
„Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Lass deinen Haken immer werfen; Im Pool, wo man es am wenigsten erwartet, wird es Fische geben.“
Casus ubique valet; semper tibi pendeat hamus
Quo minime credas gurgite, piscis erit.
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
„Einige Bücher sollen verkostet, andere geschluckt und einige wenige gekaut und verdaut werden.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Daniel Cohn-Bendit (1945) deutscher Politiker
Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991 http://www.zeit.de/1991/48/wenn-der-westen-unwiderstehlich-wird/komplettansicht
„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.“
Franca Magnani (1925–1996) italienische Journalistin
zitiert in Heinrich Böll: Widerstand muß heute darin bestehen, von seiner Freiheit Gebrauch zu machen. Laudatio anläßlich der Verleihung des ersten Fritz-Sänger-Preises der SPD für mutigen Journalismus an Franca Magnani am 7. April 1983 in Bonn-Bad Godesberg. Heinrich Böll: Schriften und Reden, 1982-1983. dtv 1987, S. 87 books.google http://books.google.de/books?id=qurnAAAAMAAJ&q=zivilcourage
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
Gabriel García Márquez: Das Leichenbegängnis der Großen Mama und andere Erzählungen (1974). dtv, ISBN 3-423-01237-4. Übersetzung: Curt Meyer-Clason.
"Hacia el final de enero el mar se iba volviendo áspero, empezaba a vaciar sobre el pueblo una basura espesa, y pocas semanas después todo estaba contaminado de su humor insoportable. Desde entonces el mundo no valía la pena, al menos hasta el otro diciembre, y nadie se quedaba despierto después de las ocho. Pero el año en que vino el señor Herbert el mar no se alteró, ni siquiera en febrero. Al contrario, se hizo cada vez más liso y fosforescente, y en las primeras noches de marzo exhaló una fragancia de rosas." - El mar del tiempo perdido.
„Sehr wenig von dem, was passieren könnte, passiert.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„In diesem kurzen Leben, das nur eine Stunde dauert, ist wie viel, wie wenig in unserer Macht.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Viele Augen gehen durch die Wiese, aber nur wenige sehen die Blumen darin.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Möglicherweise, irgendwo, eines Tages, zu einer weniger elenden Zeit, sehen wir uns wieder.“
Vladimir Nabokov (1899–1977) Russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher
„Wenn Sie wissen, wie Sie weniger ausgeben, als Sie bekommen, haben Sie den Stein der Weisen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Aber Du mußt mich auch bezahlen!« sagte die Hexe, »und es ist nicht wenig, was ich verlange!«“
Hans Christian Andersen (1805–1875) dänischer Dichter und Schriftsteller
Die kleine Seejungfrau. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 293.
„Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten.“
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Die Undankbarkeit
Andere
„Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen.“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Doctor Sperlings rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 7. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 264, Vers 125f.
„Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.“
Die Räuber I, 1 / Franz, S. 15
Die Räuber (1781)
„Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 2 / Ferdinand, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/143 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1268
Henry David Thoreau buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Can there not be a government in which majorities do not virtually decide right and wrong, but conscience? […] Must the citizen ever for a moment, or in the least degree, resign his conscience to the legislator? Why has every man a conscience, then? I think that we should be men first, and subjects afterward."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
„es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit todtgeschlagen wie mit dem Biertrinken.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede im Deutschen Reichstag, 28. März 1881. reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k4_bsb00018413_00616.html S. 562 linke Spalte 4. Absatz
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Original engl.: "Never in the field of human conflict was so much owed by so many to so few." Rede vor dem britischen Unterhaus am 20. August 1940, Sitzungsprotokoll p. 1167 https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1940/aug/20/war-situation#column_1167; :en:s:The Few. Mit den "wenigen" sind die Piloten der Royal Air Force während der Luftschlacht um England gemeint.
„In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie.“
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Letzte Worte zum Gefängnispfarrer, zitiert nach: Hans Rothfels, Zur 25. Wiederkehr des 20. Juli 1944, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 17. Jahrgang 1969, 3. Heft/Juli, S. 240, Institut für Zeitgeschichte München http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1969_3.pdf <br class="br">auch zitiert als: "Ach, Herr Pfarrer, in einer halben Stunde weiß ich mehr als Sie." - Roman Bleistein, Alfred Delp: Geschichte eines Zeugen, Knecht, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7820-0598-8, 408
Charles Dickens (1812–1870) englischer Schriftsteller
David Copperfield, Kapitel 2, I Observe
Original engl.: "I believe the power of observation in numbers of very young children to be quite wonderful for its closeness and accuracy. Indeed, I think that most grown men who are remarkable in this respect, may with greater propriety be said not to have lost the faculty, than to have acquired it."
David Copperfield
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
an Karl Marx, 1860, MEW 30,15
Briefe
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Brief an seine Schwester Wilhelmina Jacoba van Gogh, September 1889, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X <br class="br">Original franz.: "Ce n’est que devant le chevalet en peignant que je sens un peu de vie." - an Willemien van Gogh. Saint-Rémy-de-Provence, 19. September 1889, vangoghletters.org http://www.vangoghletters.org/vg/letters/let804/letter.html
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Studien zur Philosophie und Religion. Gutenberg-De http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=3457&kapitel=2&cHash=1&hilite=Irreligi%c3%b6sen#gb_found <br class="br">Anderes
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
Original: Original spanisch: „La situación era incómoda para nosotros y para él, de modo que acabé con el problema dándole un tiro con una pistola del calibre 32 en la sien derecha, con orificio de salida en el temporal [¿derecho?]. Jadeó un rato y luego murió.
- Fin de un traidor, in: Pasajes de la guerra revolucionaria. Edición Era, 1963, págs. 140-141; zitiert im Vorwort von Francisco Fernández Buey zu „Escritos revolucionarios“ von Guevara, Madrid 1999, 2004, p. 14
Original: (en) The situation was uncomfortable for the people and for [Eutimio] so I ended the problem giving him a shot with a .32 pistol in the right side of the brain, with exit orifice in the right temporal [lobe].“ - Anderson a.a.O.
Quelle: Über die Exekution von Eutimio Guerra - Anderson, Jon Lee. Che Guevara: A Revolutionary Life. New York: Grove Press, 1977, S. 237, ISBN 0-8021-1600-0. Zitiert nach Stephan Lahrem – Che Guevara - Leben. Werk. Wirkung, Suhrkamp 2005, ISBN 3518182064
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Skizzenbuch. Kassel und Leipzig: Krieger, 1839. Vorwort S. VII.
„Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
Über den Geist
„Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
Pensées et réflexions, XI
Original franz.: "La religion a fait de grands maux, et peu de petits biens."
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 182
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Gottfried Keller buch Martin Salander
Martin Salander. 19. Kapitel. Aus: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 5, Berlin: Aufbau-Verlag. 1958–1961. S. 313 http://www.zeno.org/Literatur/M/Keller,+Gottfried/Romane/Martin+Salander/19.
Charles Lamb (1775–1834) englischer Dichter
zitiert in: Stephen Hawking: Das Universum in der Nussschale. Hoffmann & Campe, 2001, Kapitel 2, S. 39 <br class="br">Nothing puzzles me more than time and space, and yet nothing puzzles me less, for I never think about them. - Letter to Mr. Manning, 2nd January 1802, books.google.de http://books.google.de/books?id=vcMdAAAAMAAJ&pg=PA155
„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Über nichts denkt der freie Mensch weniger nach als über den Tod.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67
Original lat.: "Homo liber de nulla re minus quam de morte cogitat."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht. Erstes Buch, Zweiter Teil. Aus dem Französischen übersetzt von Eva Rechel-Mertens. Rowohlt 1980, S. 110. ISBN 3-499-16621-6
„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
Aus dem „Vorwort des Verfassers“ im „Der Zauberer Muzot“, Büchergilde Gutenberg, Berlin 1939
„Ein ziemlich fernes Land, über das man wenig weiß.“
Neville Chamberlain (1869–1940) britischer Politiker
Zugeschrieben <br class="br">Original: (en) a far away country of which we know little <br class="br">Original: (en) How horrible fantastic incredible it is that we should be digging trenches and trying on gas masks here because of a quarrel in a far away country between people of whom we know nothing. <br class="br">Quelle: über die Tschechoslowakei während der Sudetenkrise, 1938, zitiert bei Milan Kundera, cicero.de http://www.cicero.de/97.php?item=1676&ress_id=1, 6/2007
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X
Bernhard Schlink (1944) deutscher Schriftsteller und Juraprofessor
im Interview mit Tilman Krause. DIE WELT vom 3. April 1999, http://www.welt.de/print-welt/article569316/Gegen-die-Verlorenheit-an-sich-selbst.html
Paul Tibbets (1915–2007) US-amerikanischer Pilot und Soldat
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1651811 <br class="br">Original englisch: "The city we had seen so clearly in the sunlight a few minutes before was now an ugly smudge. [It had completely disappeared under this awful blanket of smoke and fire.]" - Zitiert im Nachruf der Daily Mail 2. November 2007 http://www.dailymail.co.uk/news/article-491170/Pilot-dropped-atomic-bomb-Hiroshima-dies-regrets.html <br class="br">Zugeschrieben
„Kunst ist weniger eine Sprache, als vielmehr die Sprache eine Kunstform ist.“
Ernst Krieck (1882–1947) deutscher Erziehungswissenschaftler, Vordenker der nationalsozialistischen Pädagogik
Persönlichkeit und Kultur
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Tagebucheintrag vom 5. Juni 1938 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%225.+juni%22+%22oberschlauberger%22, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 1, Band 5, Saur, München u. a. 2000, ISBN 978-3-598-23735-5, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22ein+oberschlauberger%22, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22wille+des%22
„Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Philosophie der Freude, insel taschenbuch, 1988, S. 51
Peter Sloterdijk (1947) deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist
Das Philosophische Quartett vom 9. April 2006, ZDF
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Rede bei der Schaffermahlzeit am 13. Februar 1970 im Bremer Rathaus. In: Reden und Schriften. Allen Bürgern verpflichtet: Reden des Bundespräsidenten 1969-1974, Frankfurt am Main 1975, S. 32
„Ein Leben, das einem Ziel zustrebt, läßt wenig Platz für Erinnerungen.“
Michel Houellebecq buch Elementarteilchen
Elementarteilchen ISBN 2-290-35171-7
Gerd Lüdemann (1946) deutscher Theologe und Hochschullehrer
„Warum die Kirche lügen muss“ http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Kirche_luegt.htm
Hanns Dieter Hüsch (1925–2005) deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator
im Gespräch mit Ursula Heller. Alpha-Forum, Sendung vom 9. Oktober 2000, 20.15 Uhr br-online.de http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/h/huesch.pdf
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Guter Rath. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 12.
Dieter Nuhr (1960) deutscher Kabarettist, Autor und Moderator
Gibt es intelligentes Leben?, S.45, rororo, 2006, ISBN 3499620766, ISBN 978-3499620768
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 456
The Dog Stars
„Je größerer Art die Maßnahmen werden, um so weniger kann man damit überraschen.“
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
„Die Müdigkeit als das Mehr des weniger Ich.“
Peter Handke (1942) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Regisseur
Versuch über die Müdigkeit
„Dem, der ich mal war, hätte ich so viel zu sagen. Und so wenig würde er auf mich hören.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018