„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Essais III, 5
„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Essais III, 5
„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
„Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.“
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
DIE ZEIT, 27. Februar 1970 http://www.zeit.de/1970/09/fr?page=3; siehe auch [43345661] 15. März 1971
„Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Ideen über Staatsverfassung
Ideen über Staatsverfassung
„In neun von zehn Fällen sollte eine Frau lieber mehr Zuneigung zeigen, als sie verspürt.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Beziehungen und Einsamkeiten
Beziehungen und Einsamkeiten
„Ich brauche wenige Dinge und die wenigen, die ich brauche, ich brauche wenig.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche