Zitate von Charles Dickens

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Charles Dickens

Geburtstag: 7. Februar 1812
Todesdatum: 9. Juni 1870

Charles John Huffam Dickens, Fellow of the Royal Society of Arts war ein englischer Schriftsteller. Ihm wird große literaturgeschichtliche Bedeutung beigemessen. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler vier seiner Romane zu den bedeutendsten britischen Romanen: David Copperfield, Bleak House, Große Erwartungen sowie Dombey und Sohn. Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem Oliver Twist, Eine Geschichte aus zwei Städten sowie Eine Weihnachtsgeschichte.

Zitate Charles Dickens

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„Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“

„Manche von diesen Menschen sind durch Unglück und Not in das Laster getrieben worden, das sie entwürdigt hat... Doch der weitaus größere Teil hat sich mutwillig, mit offenen Augen in den Abgrund gestürzt, aus dem sich der Mensch, der sich einmal hineinbegeben hat, nie wieder erhebt, in den er nur immer tiefer und tiefer sinkt, bis jede Heilung hoffnungslos ist.“


„…manche Menschen ändern ihre Ansichten aus Notwendigkeit, andere aus Zweckmäßigkeit und wieder andere aus Begeisterung […].“

„Beurteile nichts nach seinem Aussehen, sondern nach dem Beweis. Es gibt keine bessere Regel.“

„Ich brauche Informationen.
Eine Meinung bilde ich mir selbst.“

„Nichts in der Welt wirkt so ansteckend
wie Gelächter und gute Laune.“

„Die Welt gehört denen, die zu ihrer Eroberung ausziehen, bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune.“

„Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.“


„Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“

„Es wäre ein Wunder, wenn ein junger Mann, der unter einem unausgesetzten System unnatürlichen Zwangs steht, nicht zuletzt ein Heuchler würde.“

„In unserer Welt ist niemand ein Versager, der einem anderen seine Bürde erleichtert.“

„Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig.“


„Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht.“

„Keine Reue ist so schmerzlich als die vergebliche.“

„Könnten wir alle Reichen in die tiefen Armutszustände versetzen und sie zurücksenden an die Gerichtstafel und auf die Kanzel, dann würden die schönen Reden von der Verdorbenheit und Sittenlosigkeit der Armen aufhören, die bei harter Arbeit von der Hand in den Mund leben; dann würden sie's wissen, daß sie, verglichen mit jenen Hilflosen, himmlische Engel in ihrem täglichen Leben sein sollten und nur noch demütige Ansprüche auf den Himmel machen.“

„Man nehme dem Bischof seinen Ornat, dem Richter seine Perücke oder dem Kirchspieldiener seinen dreieckigen Hut, und was sind sie? Menschen – bloße Menschen! Würde, und bisweilen sogar Heiligkeit hängen mehr von Röcken und Westen ab, als viele Leute sich träumen lassen.“

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