Zitate von Georg Rollenhagen

Georg Rollenhagen Foto
13   1

Georg Rollenhagen

Geburtstag: 2. Mai 1542
Todesdatum: 20. Mai 1609

Werbung

Georg Rollenhagen war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Pädagoge und Prediger.

Ähnliche Autoren

Zacharias Werner Foto
Zacharias Werner10
deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
Hans José Rehfisch2
deutscher Dramatiker
 Novalis Foto
Novalis85
deutscher Dichter der Frühromantik
Henry De Montherlant Foto
Henry De Montherlant9
französischer Schriftsteller
Friedrich Dürrenmatt Foto
Friedrich Dürrenmatt28
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Friedrich Hebbel Foto
Friedrich Hebbel53
deutscher Dramatiker und Lyriker
Franz Grillparzer Foto
Franz Grillparzer34
österreichischer Dramatiker
Götz George Foto
Götz George2
deutscher Schauspieler
George Orwell Foto
George Orwell11
britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Johann Heinrich Pestalozzi Foto
Johann Heinrich Pestalozzi18
Schweizer Pädagoge

Zitate Georg Rollenhagen

„Falschheit regiert die ganze Welt.“

—  Georg Rollenhagen
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

„Wie ich von den Weisen hab' vernommen: // Wer Gefahr liebt, wird darin umkommen.“

—  Georg Rollenhagen
Murner wird Reineken gevatter und offenbaret ihm seine einige notkunst. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 83, Vers 131f.

Werbung

„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“

—  Georg Rollenhagen
Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74.

„Arbeit und Sparen macht reiche Knechte.“

—  Georg Rollenhagen
''Wander-DSL, Bd. 1, Sp. 117, commons

„Das ist eine arme Maus, // die nur weiß zu einem Loch hinaus.“

—  Georg Rollenhagen
Bröseldieb rümet sein geschlecht und weisheit. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 3. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 16, Vers 109f.

„Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen.“

—  Georg Rollenhagen
Bröseldieb sagt, wer Murner sei. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 2. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 68, Vers 125f.

„Ein junger doctor muß haben // Ein kirchhof zum begraben.“

—  Georg Rollenhagen
Bröseldieb sagt, wie die stadtmaus zur feldmaus sei zu gast gekommen. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 9. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 50, Vers 243f.

„Das wird selten oder nimmer gut, // was man ohn' Rat und Muße tut.“

—  Georg Rollenhagen
Fürst Forklug ret, das man alles mit wolbedachtem rat angreife und sich nicht übereile. Aus: Froschmeuseler, 3. Buch, 2. Theil, 10. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Zweiter Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 9]. S. 166, Vers 133f.

Werbung

„Der Redner regiert den Haufen.“

—  Georg Rollenhagen
Graukopf lobet ein regiment, darin ihr wenig der allerbesten die oberhand haben. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 16. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Zweiter Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 9]. S. 21, Vers 148.

„Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten.“

—  Georg Rollenhagen
Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Vers 21f.

„Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.“

—  Georg Rollenhagen
Reinik hört des haselwurmes antwort auf des bauren bericht. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 20. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 159, Vers 137f.

„Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen.“

—  Georg Rollenhagen
Doctor Sperlings rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 7. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 264, Vers 125f.

„Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus.“

—  Georg Rollenhagen
Murner betreugt die meuse mit seinem todfliegen. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 25. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 176, Vers 17f.

Die heutige Jubiläen
Max von der Grün Foto
Max von der Grün4
deutscher Schriftsteller 1926 - 2005
Ralph Waldo Emerson Foto
Ralph Waldo Emerson15
US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882
Amos Elon
israelischer Journalist und Schriftsteller 1926 - 2009
Beda Venerabilis Foto
Beda Venerabilis
englischer Mönch und Heiliger 672 - 735
Weitere 66 heute Jubiläen
Ähnliche Autoren
Zacharias Werner Foto
Zacharias Werner10
deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
Hans José Rehfisch2
deutscher Dramatiker
 Novalis Foto
Novalis85
deutscher Dichter der Frühromantik
Henry De Montherlant Foto
Henry De Montherlant9
französischer Schriftsteller
Friedrich Dürrenmatt Foto
Friedrich Dürrenmatt28
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler