Zitate von Georg Rollenhagen

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Georg Rollenhagen

Geburtstag: 2. Mai 1542
Todesdatum: 20. Mai 1609

Georg Rollenhagen war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Pädagoge und Prediger.

Zitate Georg Rollenhagen

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Georg Rollenhagen 46
1542 – 1609
„Falschheit regiert die ganze welt.“ Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.



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1542 – 1609
„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“ Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74.

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1542 – 1609
„Das ist eine arme Maus, // die nur weiß zu einem Loch hinaus.“ Bröseldieb rümet sein geschlecht und weisheit. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 3. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 16, Vers 109f.

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1542 – 1609
„Arbeit und Sparen macht reiche Knechte.“ ''Wander-DSL, Bd. 1, Sp. 117, commons


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1542 – 1609
„Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus.“ Murner betreugt die meuse mit seinem todfliegen. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 25. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 176, Vers 17f.



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1542 – 1609
„Wie ich von den Weisen hab' vernommen: // Wer Gefahr liebt, wird darin umkommen.“ Murner wird Reineken gevatter und offenbaret ihm seine einige notkunst. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 83, Vers 131f.







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1542 – 1609
„Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten.“ Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Vers 21f.


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