„Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist.“

—  Basilius der Große, Reden
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Basilius der Große3
Asket, Bischof und Kirchenlehrer 329 - 379
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„[... ] der Neid verzehrt Vieh und Leut.“

—  Anna Wimschneider deutsche Bäuerin und Schriftstellerin 1919 - 1993
Herbstmilch - Lebenserinnerungen einer Bäuerin, München, 1984. ISBN 3-492-20740-5. S. 146

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„Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Die individuelle Seele soll mit der Weltseele übereinstimmen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
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„Das wird eine knechtische Seele werden, bei der man nur mit Strenge etwas erreicht.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Émile I, (Anmerkung: Der Text bezieht sich auf eine Vermutung von Rousseau anläßlich der Beobachtung eines frustrierten Kleinkindes.)

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„Eine gereinigte Seele ist nicht eine reine Seele.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914
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„Körperlich darf man sich ruhig verausgaben, aber seine Seele muss man davon freihalten.“

—  Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Haruki Murakami: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt. Übersetzer: Annelie Ortmanns. btb Verlag, 2. Auflage, Dezember 2007, ISBN 978-3-442-73627-0, S. 75

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„Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803
Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3 Google Books

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„Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5. Google Books

„Atheismus ist Selbstmord der Seele.“

—  Jean Antoine Petit-Senn 1792 - 1870
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„Sobald das Geld im Kasten klingt, // Die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

—  Hans Sachs Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker 1494 - 1576
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