„Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht.“

—  Claude Adrien Helvétius, Pensées et réflexions, XI
Themen
religion, gute
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Claude Adrien Helvétius5
französischer Philosoph 1715 - 1771
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„Alle Religionen sind schön, die uns zu guten Menschen machen.“

—  Berthold Auerbach deutscher Schriftsteller 1812 - 1882
Auf der Höhe. 5. Kap. Roman in acht Büchern. 7. Auflage. 1. Bd. Stuttgart: Cotta, 1868. S. 141. Google Books

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„Ich habe keine Religion.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Sermones 1,9,70

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„Ungläubiger: in New York: jemand, der nicht an die christliche Religion glaubt; in Istanbul: jemand, der an sie glaubt.“

—  Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers

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„Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
zitiert bei: W. Beutin, „Heinrich Heine“, S. 210, in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 136

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„Die Religion stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst.“

—  Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970
„Why I Am Not a Christian And Other Essays on Religion and Related Subjects“, Touchstone 1967, ISBN 0671203231, Kapitel 1, Abschnitt „Fear, the Foundation of Religion“; „Warum ich kein Christ bin“, Szcesny Verlag 1963, S. 35

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„Nun sag, wie hast du's mit der Religion?“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3415 / Margarete - Gretchenfrage

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„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher, Heft F (479)

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 Novalis Foto

„Reine Mathematik ist Religion.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Jesus ruft nicht zu einer neuen Religion auf, sondern zum Leben.“

—  Dietrich Bonhoeffer deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945
Brief vom 18. Juli 1944 an Eberhardt Bethge; in: D. Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, hrsg. von Eberhardt Bethge. 2. Aufl. 1977, S. 396, DBW 8, S. 537

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„Die Religionen sind der Ausdruck des ewigen und unzerstörbaren metaphysischen Bedürfnisses der Menschennatur.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897
Weltgeschichtliche Betrachtungen, II, 2

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„Wir haben Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects

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„Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist überzeugt, daß er die »Wahrheit« hat. Das gilt nicht nur für den Christenmenschen.“

—  Erich von Däniken 1935
Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit. Düsseldorf und Wien: Econ-Verlag, 1968. S. 85. ISBN 3-404-60274-9

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