Zitate über Tat seite 2
„Aus den heiligsten Idealen entstehen die gräulichsten Taten.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
The Life of Students (1915)
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Diary excerpts
Brian Tracy (1944) US-amerikanischer Sachbuch-Autor
„Es tat weh, und das ist keine Metapher. Es tat weh wie ein Schlag in den Unterleib.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Schnöde Taten, / birgt sie die Erd' auch, müssen sich verraten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
Arnulf Baring (1932–2019) deutscher Jurist, Publizist und Zeithistoriker
Arnulf Baring: Deutschland, was nun? Ein Gespräch mit Dirk Rumberg und Wolf Jobst Siedler. Goldmann Verlag 1991, S. 59 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=Us8TAQAAIAAJ&dq=verzwergt
„Nicht die Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte über die Taten.“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
Quelle: Zitat Geißlers in einer Handelsblatt-Reportage über die sprachlichen Meisterleistungen deutscher Staatsmänner, 4. September 2006, handelsblatt.com http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/politikersprache-ob-la-di-ob-la-da-seite-3/2701736-3.html
„Suchen Sie nicht nach Tätern, sondern nach Lösungen.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Das war keine Tat Gottes. Das war ein Akt der puren menschlichen Fickerei.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Adalbert Stifter buch Der Nachsommer
http://www.zeno.org/Literatur/M/Stifter,+Adalbert/Romane/Der+Nachsommer/Erster+Band/6.+Der+Besuch zeno.org
Quelle: Der Nachsommer, I, 6: Der Besuch. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S.S.181-182
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
an Joseph Weydemeyer, 15. März 1852
Aus Privatbriefen
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 1. Bruchstück, 2. Kap., § 13, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/7 <br class="br">Levana
„Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.“
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend
Original Farsi: "بسا نام نیکوی پنجاه سال // که یک کار زشتش کند پایمال"
„Das beste bei Freud finden Sie schon bei Plato. […] Sie täten besser daran, Spinoza zu lesen.“
Jean Paul Sartre buch The Wall
Die Kindheit eines Chefs. Deutsch von Heinrich Wallfisch. In: Gesammelte Erzählungen. Rowohlt 1970. S. 240 <br class="br">Original franz.: "Ce qu'il y a de meilleur chez Freud, vous le trouvez déjà chez Platon. [...] Vous feriez mieux de lire Spinoza." - L'enfance d'un chef, in: Le Mur (1939). Gallimard 1980, p. 203-4 books.google http://books.google.de/books?id=f58HAQAAIAAJ&q=platon
Carl Schurz (1829–1906) deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann
über Karl Marx, Lebenserinnerungen – I. Band: Bis zum Jahre 1852, S. 93 http://de.wikisource.org/wiki/Seite:Schurz_Lebenserinnerungen_b1_s093.jpg, 1911
„Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 7. Szene / Macbeth
Macbeth - The Tragedy of Macbeth
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 732
Wilhelm Busch Es wird mit Recht ein guter Braten
Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809
Kritik des Herzens
„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1237 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 632 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu großen Taten.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10181 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VII,1
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Farbenlehre
Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich von Müller
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Heinrich Heine buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 3. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029740
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
„Ah! Weiber! Fastensupp und Schläg, // Das ist wie ich sie halten tät!“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Jedermann / Teufel
„Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“
Gabriel Laub (1928–1998) tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker
Denken verdirbt den Charakter
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Sinngedichte, "Der Schuster Franz" zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005257255 <br class="br">Sinngedichte
„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher
„Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Länger als Taten lebt das Wort.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Vierte Nemeische Ode
(Original griech.: "ῥῆμα δ' ἑργμάτων χρονιώτερον βιοτεύει")
„Nur der Mensch, der zu manchen Taten nicht fähig ist, ist fähig, Taten zu vollbringen.“
Meng Zi (-372–-289 v.Chr) chinesischer Philosoph und Nachfolger des Konfuzius
„Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen.“
Terenz (-185–-159 v.Chr) römischer Dichter
Phormio 5, 8, 45
Original lat.: "Factum fieri infectum non potest."
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Botschaft des Papstes an die Mitglieder der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften anläßlich ihrer Vollversammlung am 22. Oktober 1996 (die deutsche Übersetzung wurde entnommen aus: L`Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, 1. November 1996, Nummer 44, S. 1 f.)
„In Wahrheit wurde diese Tat im Internet geboren.“
Hans-Peter Uhl (1944–2019) deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt
Über die Anschläge in Norwegen vom Juli 2011. Im Internet wurde das Zitat unter dem Hashtag "#iminternetgeboren" verbreitet und kommentiert. Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1513109/, spiegel-online.de http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,776872,00.html, tagesschau.de http://web.archive.org/20111007030142/www.tagesschau.de/inland/extremismusdiskussion100.html
Hans-Peter Uhl (1944–2019) deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt
golem. de, focus. de, spiegel-online. de
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Im Gespräch mit Winfried Hassemer, FAZ http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE813AF7099EE49628DFDFA4326C8B8DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html, 11. März 2009
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
An Gustav Landauer, 14. November 1914. In: Gustav Landauer, Fritz Mauthner, Briefwechsel 1890-1919, Bearb. Hanna Delf, C.H.Beck, München 1994, ISBN 3-406-38657-1, S. 295, books.google.de https://books.google.de/books?id=y9PaNdgUD7oC&pg=PA295&lpg=PA295&dq=%22Wenn+ich+mit+einem+Fingerdruck+England+in+die+Luft+sprengen+k%C3%B6nnte%22 <br class="br">Andere Werke
Wilhelm Liebknecht (1826–1900) Deutscher sozialistischer Politiker
Über die politische Stellung der Sozialdemokratie, insbesondere mit Bezug auf den Norddeutschen „Reichstag“ (1869), in: Kleine politische Schriften, Frankfurt/M. 1976, S. 14 ff. marxists. org
Sergio Ramírez (1942) nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Politiker
TAZ http://www.taz.de/pt/2006/05/24/a0163.1/text, 24. Mai 2006
„Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte.“
Moritz Heimann (1868–1925) deutscher Schriftsteller und Journalist
Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. Essays. Frankfurt a.M.: Fischer, 1966. S. 5, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=3eAzAAAAMAAJ&q=%22Die+Wahrheit+liegt+in+der+Tat+zwischen+zwei+Extremen%2C+aber+nicht+in+der+Mitte.%22
„Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!“
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Schüttelreime. Aus: Zur Psychologie der Erbtante. Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1984. S. 20
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 3, Kapitel 171, Absatz 08
„Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 240
Fritz Sauckel (1894–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
sein Schlusswort vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal; Zeno.org: Protokoll der Sitzung des Kriegsverbrechertribunals http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Zweihundertsechzehnter+Tag.+Samstag,+31.+August+1946/Nachmittagssitzung
Eric Hoffer (1898–1983) US-amerikanischer sozialkritischer Philosoph und Autor
The Passionate State of Mind. New York: Harper & Brothers, 1954
„Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.“
Thomasîn von Zerclaere (1186–1216) Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts
Der welsche Gast <br class="br">(Original Edition Rückert: "swer tuot swaz er tuot mit rât, // den riuwet selten sîn getât.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 353, Vers 12999f. <br class="br">(Original CPG 389: "swer tvt swaz er tvt mit rât // dev reuwet selten sein getat") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 199r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0409
Karl Liebknecht (1871–1919) Deutscher Politiker (KPD), MdR
"Die nächsten Ziele eures Kampfes", ein Flugblatt der Gruppe "Internationale" (Spartukusgruppe) vom 8./9. November 1918. marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1918/11/ziele.htm
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "من اگرنيكم اگر بد، تو برو خود را باش// هركسی آن درود عاقبت كار كه كشت"
„Schmeicheleien täten so wohl, wenn sie keine Schmeicheleien wären.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffend Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
Sefton Delmer (1904–1979) englischer Journalist
Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 617 books.google http://books.google.de/books?id=mVZKAAAAMAAJ&q=landstraßen
Hendrik Conscience (1812–1883) belgischer Schriftsteller
Der Löwe von Flandern, Kapitel 23 S.368 / Gwyde von Namur <br class="br">"Mannen van Vlaenderen, geheugt u, de roemryke daden uwer vaderen, - zy telden hunne vyanden niet. Hun onverschrokken moed bevocht die vryheid, welke de vreemde dwingelanden ons willen ontrooven. Gy ook zult heden uw bloed voor dien heiligen pand doen stroomen, - en zoo wy sterven moeten, het zy dan als een vry en manhaftig volk, als nimmergetemde leeuwenzonen!" - De leeuw van Vlaenderen. XXIII dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0025.php
Freya Klier (1950) deutsche Autorin und Regisseurin
zum Umgang mit der Stasi. Zitiert in Mariam Lau: »Schluß mit lustig«, Die Welt, 22. März 2006, welt.de http://www.welt.de/print-welt/article205515/Schluss_mit_lustig.html
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 52
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 200
Df-Dz
„Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
Df-Dz
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 321
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 133
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan
Original Farsi: "گويـی كه از نـژاد بزرگانم// گفتاری آمـدی تو نه كـرداری// بی فضـل كمتری تــو،" زگنجشكی // گـرچه زپشت جعفـر طياری// بی چاره زنده ای بود ای خـواجه// آنك او زمردگان طلبد ياری// طب پــدر تو را ندهـد نفعی// تو چونكه گر خويش همی خاری"
Dara Horn (1977) US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur
The World to Come
Tiziano Terzani buch The End Is My Beginning
La fine è il mio inizio
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Stunden-Buch (The Book of Hours) (1905)
Quelle: Rilke's Book of Hours: Love Poems to God
„Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die Tat bringt nicht immer Glück, aber es ist kein Glück ohne Taten.“
Benjamin Disraeli (1804–1881) britischer Premierminister und Romanschriftsteller
„Er sagt, dass die Zeit alles ändern wird, aber in der Tat muss man es selbst ändern.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker