„Ich schreibe aus demselben Grund, aus dem ich atme: weil ich sterben würde, wenn ich es nicht täte.“

Original

I write for the same reason I breathe - because if I didn't, I would die.

Bearbeitet von Monnystr, Mondschein. Letzte Aktualisierung 30. Mai 2022. Geschichte
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US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftst… 1920 - 1992

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„um zu schreien, musst du atmen.“

—  Khaled Hosseini, buch Drachenläufer

The Kite Runner

„Jedes Glück, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

„In Zeiten der Begeisterung für das Vaterland zu sterben ist leichter, als in den nüchternen Tagen dafür zu leben mit Gedanken, Wort und Tat.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907

Aus meinem Zettelkasten

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„Solange ich lebe, habe ich nicht einfach nur zu atmen, sondern diese Art Kraft, die ich durchs Atmen aufnehme, habe ich auch nach außen zu tragen.“

—  Ingeborg Drewitz deutsche Schriftstellerin 1923 - 1986

Karl-Josef Kuschel im Gespräch mit Ingeborg Drewitz. Publik-Forum Nr. 2 - 20. Januar 1984, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=v1UoAQAAIAAJ&q=atmen; auch in „Weil wir uns auf dieser Erde nicht ganz zu Hause fühlen. 12 Schriftsteller über Religion und Literatur“, Piper Verlag 1985, S. 77 books.google https://books.google.de/books?id=yooaAAAAYAAJ&q=atmen
Zitate

Citát „Lächle, atme ein und gehe langsam.“
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„Lächle, atme ein und gehe langsam.“

—  Thich Nhat Hanh vietnamesischer buddhistischer Mönch 1926

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„Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

Sämtliche Werke, Band 2, Gedichte, Insel-Verlag, 1955, S. 502, books.google.de https://books.google.de/books?id=NVcoAQAAMAAJ&q=%22Irgendwo+bl%C3%BCht+die+Blume+des+Abschieds+und+streut%22
Andere Werke

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„Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 30
Jenseits von Gut und Böse

„Die Gründe, warum man einen Mann auszeichnen soll, sind in erster Linie sein Charakter, in zweiter Linie seine Art zu handeln, in dritter Linie einzelne Taten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 200
Df-Dz

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