Zitate von Wilhelm Müller

Wilhelm Müller Foto
13   0

Wilhelm Müller

Geburtstag: 7. Oktober 1794
Todesdatum: 30. September 1827

Werbung

Johann Ludwig Wilhelm Müller war ein deutscher Dichter. Er war der Vater des Sprachforschers Friedrich Max Müller.

Ähnliche Autoren

 Stendhal Foto
Stendhal27
französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Fjodor Dostojewski Foto
Fjodor Dostojewski38
Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Heinrich Heine Foto
Heinrich Heine96
deutscher Dichter und Publizist
Marie von Ebner-Eschenbach Foto
Marie von Ebner-Eschenbach142
österreichische Schriftstellerin
Richard Wagner Foto
Richard Wagner19
deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schrif…
William Blake Foto
William Blake19
englischer Maler und Dichter
Hans Kruppa Foto
Hans Kruppa2
deutscher Schriftsteller
Gottfried Benn Foto
Gottfried Benn15
deutscher Arzt, Dichter und Essayist
 Ovid Foto
Ovid40
römischer Dichter
Kurt Schwitters Foto
Kurt Schwitters12
deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Da…

Zitate Wilhelm Müller

„Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.“

—  Wilhelm Müller, Die Winterreise
Die Winterreise (1824), Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org

Werbung

„Ahnen sind für den nur Nullen, der als Null zu ihnen tritt! // Steh' als Zahl an ihrer Spitze, und die Nullen zählen mit!“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Ahnenwert. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 356, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.440,

„Den Argwohn kannst du leicht betrügen; // Sprich wahr, so wird er sich selbst belügen.“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Der Argwohn. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 349, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.437,

„Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, // Weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,

„Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht.“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Wir wissen uns zu finden. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Erstes Bändchen, Musterkarte, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.411,

„Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die grad' aus zu sehen taugen.“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Eifersüchtige Liebe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweiter Band, Epigramme 14, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.321,

„Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht — // Von Einem zu dem Andern — // Fein Liebchen, gute Nacht!“

—  Wilhelm Müller
Die Winterreise (1824), Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 21-24 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org

„Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück.“

—  Wilhelm Müller
Die Winterreise (1824), Die Winterreise, 16. Der Wegweiser, Verse 13-16 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 97, de.wikisource.org

„Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.“

—  Wilhelm Müller
Die Winterreise (1824), Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 1-2 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org

Help us translate English quotes

Discover interesting quotes and translate them.

Start translating

„Das Wandern ist des Müllers Lust, // Das Wandern! // Das muß ein schlechter Müller sein, // Dem niemals fiel das Wandern ein, // Das Wandern.“

—  Wilhelm Müller
Die schöne Müllerin, Wanderschaft, 1818, Verse 1-5 in: Gedichte von Wilhelm Müller. Vollständige kritische Ausgabe. Hrg. James Taft Hatfield, B. Behrs Verlag, Berlin 1906, S. 4-5, de.wikisource.org

„Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold.“

—  Wilhelm Müller
Weitere Quellen, Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,

Die heutige Jubiläen
Rita Süssmuth Foto
Rita Süssmuth7
deutsche Politikerin (CDU) 1937
Xokonoschtletl Gomora Foto
Xokonoschtletl Gomora6
mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Heinrich Heine Foto
Heinrich Heine96
deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Ernst Jünger Foto
Ernst Jünger585
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998
Weitere 88 heutige Jubiläen
Ähnliche Autoren
 Stendhal Foto
Stendhal27
französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Fjodor Dostojewski Foto
Fjodor Dostojewski38
Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Heinrich Heine Foto
Heinrich Heine96
deutscher Dichter und Publizist
Marie von Ebner-Eschenbach Foto
Marie von Ebner-Eschenbach142
österreichische Schriftstellerin
Richard Wagner Foto
Richard Wagner19
deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schrif…