„Diese Haltung zur Opferung von Menschenleben ist seltsam. Militärbefehlshaber überlegen nicht zweimal, wenn sie Soldaten in die Schlacht schicken und dabei genau wissen, dass viele von ihnen sterben werden. […] Andererseits verbietet es der Offiziersethos, einzelne Soldaten auszuwählen und ihnen zu befehlen, ihr Leben zu opfern […]. Und doch - und das ist noch paradoxer - werden Soldaten, die eine solche Tat aus eigener Initiative vollbringen, als Helden betrachtet.“
Tagebuch eines schlimmen Jahres
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„Meine Soldaten sind Meine Kinder“
Walter Model (1891–1945) deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
„Gegen Demokraten // Helfen nur - Soldaten!“
Wilhelm von Merckel (1803–1861) deutscher Jurist und Autor
Demokratenlied (Schlussvers), als fliegendes Blatt http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/6395/ im Herbst 1848 in Berlin erst anonym veröffentlich, dann wieder abgedruckt unter dem Titel "Die fünfte Zunft" in: Zwanzig Gedichte, Berlin 1850, S. 58ff.
„Im Krieg sind alle Väter Soldat.“
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
„An diesem Dienstag“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 60
„Soldaten sollten diszipliniert werden, nicht hospitalisiert.“
Simon Scarrow (1962) britischer Schriftsteller
Im Zeichen des Adlers: Die Rom-Serie 1 - Roman
„Eine Meinungsänderung ist bei einem älteren Soldaten nahezu unbekannt.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Als wir den Soldaten annahmen, legten wir den Bürger nicht beiseite.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Tapferer Soldat, keine Angst.
Auch wenn dein Tod nahe ist.“
Hans Christian Andersen (1805–1875) dänischer Dichter und Schriftsteller