„Glück ist die größte Eroberung, was wir gegen das uns auferlegte Schicksal tun.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
sein Schlusswort vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal; Zeno.org: Protokoll der Sitzung des Kriegsverbrechertribunals http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Zweihundertsechzehnter+Tag.+Samstag,+31.+August+1946/Nachmittagssitzung
„Glück ist die größte Eroberung, was wir gegen das uns auferlegte Schicksal tun.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Im Frieden begraben die Söhne ihre Väter, im Krieg begraben Väter ihre Söhne.“
Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm <br class="br">Briefe an eine Freundin
„Eine Liebe, ein Herz, ein Schicksal.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Ich sterbe für mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen.“
Wilhelm Canaris (1887–1945) deutscher Admiral
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 9. April 1945
„Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Herodot (-484–-425 v.Chr) antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler
Historien 1, 87, 4 / Krösus
Original altgriech.: "οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας."
„Reines Herz und reiner Mut // Sind in jedem Kleide gut.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.“
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist