„Der echte Charakter liebt die Entscheidung; er legt sich fest, und zwar durch die Tat.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
„Der echte Charakter liebt die Entscheidung; er legt sich fest, und zwar durch die Tat.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
„Wär halb so leicht die Tat wie der Gedanke, wir hätten eine Welt voller Meisterstücke.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
„Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! / So scheint die gute Tat in arger Welt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Hamed Abdel-Samad (1972) ägyptischer Politikwissenschaftler und Historiker
Mohamed. Eine Abrechnung. Kapitel: Das Rätsel der Offenbarung
„Man sieht in der Tat viel mehr vom Leben, wenn man nur aus einem Fenster hinausschaut.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Du sollst die Tat allein als Antwort sehen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Heinz-Christian Strache (1969) österreichischer Politiker (FPÖ)
Interview, 25. März 2005, falter.at https://www.falter.at/falter/2005/03/22/deserteure-sind-taeter/, parlament.gv.at http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/J-BR/J-BR_02307/fnameorig_038816.html
Victor Klemperer (1881–1960) deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, MdV
August 1936, Tagebücher 1935-1936, Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-5514-5. S. 126
Alfred Rosenberg (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
Letzte Aufzeichnungen. Ideale und Idole der Nationalsozialistischen Revolution. Plesse-Verlag 1955. S. 272 https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=edelste books.google https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=verh%C3%A4ngnisvoller. Zitiert von Ernst Piper 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,384920,00.html
Marion Woodman (1928–2018) kanadische Psychologin
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154 <br class="br">Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler
Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944, zitiert in: Eberhard Zeller, Geist der Freiheit. Der 20. Juli, H. Rhinn 1954, S. 324 books.google https://books.google.de/books?id=2LYxAQAAIAAJ&q=mi%C3%9Fgunst
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Vorrede auf die Episteln Sankt Jakobi und Judas, in: Das Neue Testament 1522, WA DB 7, 25-32.
Andere
„Alle großen Taten und alle großen Gedanken haben einen lächerlichen Anfang“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Eine Bohrung ist eine Person, die den Mund öffnet und seine Taten hineinstellt.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Aftenposten am 7. Mai 1945, FAZ, 21.10.2002, Nr. 244 / Seite 36, Kokon aus Weisheit und Wahrheit http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-kokon-aus-weisheit-und-wahrheit-183937.html) <br class="br">Nachruf auf Adolf Hitler
Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
zum Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945, zitiert in Diether Koch: Heinemann und die Deutschlandfrage. Chr. Kaiser Verlag München, 1972, Seite 59 books.google https://books.google.de/books?id=6XrWAAAAIAAJ&q=wehe
„Man muss den Willen für die Tat nehmen“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Cato sagte, der beste Weg, gute Taten im Gedächtnis zu behalten, sei, sie mit neuen aufzufrischen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 361. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 19, Das Netz zieht sich zusammen http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/19
Wilhelm Liebknecht (1826–1900) Deutscher sozialistischer Politiker
Über die politische Stellung der Sozialdemokratie, insbesondere mit Bezug auf den Norddeutschen „Reichstag“ (1869). In: Kleine politische Schriften, Frankfurt/M. 1976, S. 14 ff. marxists.org http://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtw/1869/05/01.htm
„Wir müssen, in der Tat, alle zusammenhängen – oder wir werden, ganz gewiss, alle einzeln hängen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Taten sagen mehr als Worte, aber nicht annähernd so oft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Musik ist in der Tat der Mittler zwischen dem spirituellen und dem sinnlichen Leben.“
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
„Alles, was ich getan habe, tat ich für mein Land.“
Pol Pot (1925–1998) Generalsekretär der kommunistischen Partei Kambodschas
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Erich Ludendorff (1865–1937) deutscher General und Politiker (DVFP, NSFP), MdR
Margarethe Ludendorff: Als ich Ludendorff's Frau war. Drei-Masken-Verlag, München 1929, S. 209 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=dA1oAAAAMAAJ&focus=searchwithinvolume&q=pardon
„Gedanken sind wie Fäden
Worte sind wie Seile
Taten sind wie Ketten“
Unbekannter Autor
Audre Lorde (1934–1992) US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 45
„Verzicht ist die einzige Form des Nichtstuns,
die das Lob einer guten Tat verdient.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 89
„Des Städters Neid gilt dem, der hat,
den Dorfmensch stört die neue Tat.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 135
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 168
„Die Spende bewertet in der Tat
nur der, der sie empfangen hat.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 234
„Warum werden gute Taten erst im Jenseits belohnt?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334