„Korruption, nicht als sporadische Tat einer Gruppe von Einzelpersonen, sondern als Verhalten, das das Gemeinwesen beschädigt und unter der Hand versucht, sich einen Freibrief im individuellen und kollektiven Bewusstsein zu verschaffen. Das ist der größte Schaden.“

—  Sergio Ramírez, TAZ, 24. Mai 2006
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nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Polit… 1942
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„jeder ist das kollektiv und kollektiv ist jeder.“

—  Holger Meins deutscher Terrorist und Mitglied der Rote Armee Fraktion 1941 - 1974
in einem Brief vom 20. Mai 1974, in: das info /briefe von gefangenen aus der raf aus der diskussion 1973-1977. Neuer Malik Verlag 1987. Zitiert bei www. libertad. de

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„Die anständigen Frauen empfinden es als die größte Dreistigkeit, wenn man ihnen unter das Bewusstsein greift.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 35

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„Wer auf Schaden anderer Leute aus ist, auf dessen Schaden sind die anderen auch aus.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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„Schade, schade, zu spät!“

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827
Letzte Worte, er kann die letzte Lieferung Wein nicht mehr genießen, 26. März 1827

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„Wie schade!“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Die letzten Worte vor ihrem Tod 1907, zitiert nach Ellen C. Oppler: "Paula Modersohn-Becker: Some Facts and Legends", Art Journal, Bd. 35, Nr. 4, 1976, Seiten 364-369

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„Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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„Bewusstsein ist das, was es nicht ist, und nicht das, was es ist!“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Jeder normale Mensch muss zuweilen versucht sein, in die Hände zu spucken, die schwarze Flagge zu hissen und ein paar Kehlen aufzuschlitzen.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956
Brief an Gore Vidal. Abgedruckt in Gore Vidal: Die Bedeutung von Timothy McVeigh. In Gore Vidal: Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Bernhard Jendricke und Barbara Steckhan. EVA Hamburg 3. Aufl. 2002. Original "The Meaning of Timothy McVeigh", in Vanity Fair September 2001 vanityfair. com 4. Abschnitt.

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„Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 386, Vierzeilen, 1. Hundert, Nr. 17

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„In einem gewissen Sinne ist der Krieg nichts als die kollektive Organisation der Aggressionstriebe.“

—  Georges Bataille französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph 1897 - 1962
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