„Selbstverstaendlich tat ich es auch nicht.“

Mein Kampf

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Das Selbstverständliche wird am wenigsten gedacht.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„Typographie, mag sie noch so armselig sein, ist niemals selbstverständlich oder auch nur zufällig“

—  Jan Tschichold deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer 1902 - 1974

Über Typographie, in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 18

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„Nicht die Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte über die Taten.“

—  Heiner Geißler deutscher Politiker, MdL, MdB 1930 - 2017

Zitat Geißlers in einer Handelsblatt-Reportage über die sprachlichen Meisterleistungen deutscher Staatsmänner, 4. September 2006, handelsblatt.com http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/politikersprache-ob-la-di-ob-la-da-seite-3/2701736-3.html

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„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Farbenlehre

Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, müssen wir ihnen Religion mitgeben.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

n-tv vom Samstag, 18. März 2006 ntv.de http://www.n-tv.de/panorama/Eltern-sollen-mit-Kindern-beten-article175488.html
2006

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„Nur der Mensch, der zu manchen Taten nicht fähig ist, ist fähig, Taten zu vollbringen.“

—  Meng Zi chinesischer Philosoph und Nachfolger des Konfuzius -372 - -289 v.Chr

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„Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat.“

—  Gabriel Laub tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker 1928 - 1998

Denken verdirbt den Charakter

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„Die Tat bringt nicht immer Glück, aber es ist kein Glück ohne Taten.“

—  Benjamin Disraeli britischer Premierminister und Romanschriftsteller 1804 - 1881

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„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher

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„Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr

Phormio 5, 8, 45
Original lat.: "Factum fieri infectum non potest."

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„Worte sind Taten.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

Culture and Value (1980)

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„Im Anfang war die Tat!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1237 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Keine gute Tat hört jemals bei sich auf. Eine gute Tat führt zu der nächsten.“

—  Amelia Earhart US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin 1897 - 1937

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„Alles, was ich getan habe, tat ich für mein Land.“

—  Pol Pot Generalsekretär der kommunistischen Partei Kambodschas 1925 - 1998

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