„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“

Faust I, Vers 632 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Denn die Summe unsres Lebens // Sind die Stunden, wo wir lieben.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Summa summarum, S. 750
Dideldum!

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„Unter den Gütern und Vergnügungen unsres Lebens gibt es kein einziges, dem nicht irgendein Mißvergnügen oder Übel beigemischt wäre.“

—  Michel De Montaigne, buch Essays

Zweites Buch. 20. Nichts genießen wir in seiner Reinheit. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 335

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„So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Epistel an Schlosser. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160.

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„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Farbenlehre

Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Keine gute Tat hört jemals bei sich auf. Eine gute Tat führt zu der nächsten.“

—  Amelia Earhart US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin 1897 - 1937

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„Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als in den Banken die Gangster VOR den Schaltern standen“

—  René Zeyer deutscher Journalist und Autor 1955

Zitiert in "Der grösste Bankraub aller Zeiten!", Livejounal aus: Bank, Banker, Bankrott, Storys aus der Welt der Abzocker - Zürich: Orell Füssli, 2009 - ISBN 978-3-280-05341-6 - Nachwort S. 185
Quelle: "Der grösste Bankraub aller Zeiten!": Livejournal http://rareb.livejournal.com/10542.html

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„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

—  Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

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„Keine gute Tat bleibt ungestraft.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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