„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“
Jean Giraudoux (1882–1944) französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller
Suzanne und der Pazifik
La fine è il mio inizio
„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“
Jean Giraudoux (1882–1944) französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller
Suzanne und der Pazifik
„Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Nöckergreis, Band 4, S. 204
Andere Werke
Hört der Stille zu statt sie zu meiden.
„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe III, 2 / Hofmarschall, S. 78 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/82 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Oswald Oberhuber (1931–2020) österreichischer Maler, Bildhauer und Graphiker
Rede zur Verleihung des Kokoschka-Preises an Hans Hartung, 1981, zitiert von Ursula Riedererin Oswald Oberhuber, Wie Kunst entsteht, Metroverlag 2009, ISBN 978-3-90251-795-1, S.112
„Sie haben eine große Gabe für Stille, Watson. Das macht Sie ganz unschätzbar als Begleiter.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Wenn dein Sprechen nicht wertvoller ist als dein Schweigen, dann schweige lieber.“
Dionysios I. von Syrakus (-430–-367 v.Chr) Tyrann von Syrakus
„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor