„Sie lynchen niemals Kinder, Babys, egal was sie tun, sie werden im Voraus rein gewaschen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 732
„Sie lynchen niemals Kinder, Babys, egal was sie tun, sie werden im Voraus rein gewaschen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 72
Original lat.: "Homo liber nunquam dolo malo sed semper cum fide agit."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte
„Kein Wein ist so sauer wie der reine, der einem eingeschenkt wird.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher
„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Roman Herzog (1934–2017) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html
„Die Bürger halten es schon aus, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
über Wahlkämpfe in Krisenzeiten, Stuttgarter Zeitung, Ausgabe Landkreis Ludwigsburg Nr. 40/2009, vom 18. Februar 2009, S. 5
„Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Der Talismann des Weines. In: Gesammelte Poetische Werke, Band 5. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1868. S. 307.