„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

—  Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 617 books. google
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englischer Journalist 1904 - 1979
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Ähnliche Zitate

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„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein [... ]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006
am 16. März 2001 im TV-Nachrichtensender «N24». manager-magazin. de 19.03.2001, stuttgarter-nachrichten. de Jahresrückblick 2001/März

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„Es ist nicht alles deutsch, was nicht glänzt.“

—  Ludwig Marcuse 1894 - 1971
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 21

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„Liberalismus: auf deutsch Heerden-Verthierung ...“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Deutsche, kauft deutsche Zitronen!“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Europa, in: "Die Weltbühne", 12. Januar 1932, S. 73

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„Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 6771 / Baccalaureus

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„Zweimal haben wir die Deutschen geschlagen. Jetzt sind sie wieder da.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013
nach: Helmut Kohl, Erinnerungen 1982-1990, München 2005, S. 1013, anlässlich der sich anbahnenden deutschen Wiedervereinigung während des EU-Gipfels im Dezember 1989. Ob Kohls Darstellung zutrifft, ist umstritten. Thatchers Wahlkampfberater Timothy Bell hält sie für "kompletten Quatsch": DER SPIEGEL 14.11.2005

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„Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Im Gespräch mit Basiretçi Ali Efendi (osmanischer Publizist und Herausgeber) August, 1871 zitiert in "Türken in Berlin 1871-1945" von Petra Kappert, Ingeborg Böer, Berlin, New York 2002. S. 24. ISBN 3-11-017465-0

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„Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 27. Mai 1930, S. 799f

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„Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager für den Katastrophenfall“

—  Sebastian Schnoy deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Geschichtsjournalist und Buchautor 1969
CD Hauptsache Europa, Mitschnitt aus dem Haus der Springmaus in Bonn, Eichborn Verlag 2009 ISBN 9783821863252

„Ehe noch Deutschland politisch sich isolierte, hatte es sich geistig bereits isoliert. Deutsch war gleichbedeutend geworden mit un- und antieuropäisch.“

—  Alfred von Martin deutscher Soziologe 1882 - 1979
Geistige Wegbereiter des deutschen Zusammenbruchs. Hegel, Nietzsche, Spengler, Recklinghausen: Verlag Bitter & Co., 1948, S. 5.

„Daher sind weder »die Deutschen«, noch »die Juden« ein Tätervolk.“

—  Martin Hohmann deutscher Politiker (CDU), MdB 1948
Rede zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003 in Neuhof, spiegel. de

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„Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen.“

—  Daniel Goldhagen US-amerikanischer Soziologe, Politikwissenschaftler und Autor 1959
Spiegel Nr. 21/1996, S. 77

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