Zitate über Schatten
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schatten, licht, sonne, menschen.
Zitate über Schatten
„Frauen sind schön im Licht des Tages, aber noch schöner im Schatten der Nacht.“
Andrzej Majewski (1966) polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
The Psychology of the Unconscious (1943)
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
„Richte dein Gesicht immer zur Sonne und die Schatten werden hinter dich fallen.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Carl Gustav Jung buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst
Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 42 ISBN 3-530-40085-8
„Jemand sitzt heute im Schatten, weil einmal ein Baum gepflanzt wurde.“
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
Quelle: ( Sam zu Frodo auf ihrem Weg)
Die zwei Türme, Der Herr der Ringe (1954- 1955)
„Die Liebe ist eine Falle. Wenn sie erscheint, sehen wir nur ihr Licht, nicht ihren Schatten.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Novalis buch Heinrich von Ofterdingen
Heinrich von Ofterdingen
Quelle: https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=Kapitel;p=400
„Du siehst nur deinen Schatten, wenn du deinen Rücken zur Sonne drehst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Nur im Schatten verbrauchter Gottheiten kann man frei atmen.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Ohne Schatten gibt es kein Licht. Es gibt keine Freude ohne Schmerz.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
„Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
Frank Schätzing (1957) deutscher Schriftsteller
"Der Spiegel" 1/2005, S. 114 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38785544.html?name=Leben+ist+an+sich+ein+Risiko
Haruki Murakami buch Nach dem Beben
Haruki Murakami: Nach dem Beben. Übersxetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 18
Zitate, Nach dem Beben
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Übernommen aus Haruki Murakami 1Q84 #1-2
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Die meisten Schatten dieses Lebens entstehen, wenn man im eigenen Sonnenschein steht.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Halten Sie Ihr Gesicht auf der Sonne und Sie werden nie die Schatten sehen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente
Ezra Pound (1885–1972) US-amerikanischer Dichter
(1905), Quelle: www.evahesse.de http://www.evahesse.de/ezra_pound_werk_und_leben.htm; Ezra Pound Werk und Leben <br class="br">"I am homesick after mine own kind, // And ordinary people touch me not. // [...] // Aye, I am wistful for my kin of the spirit // And have none about me save in the shadows" - In Durance (1907)
„Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
aus As nuvens são sombrias …, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original portug.: "As nuvens são sombrias // Mas, nos lados do sul, // Um bocado do céu // É tristemente azul." - Poesias Coligidas http://www.insite.com.br/art/pessoa/coligidas/712.html
Wilhelm Ruer (1784–1864) deutscher praktischer Arzt und Psychiater
Antigone, 1165-1171 / Bote
Original altgriech.: "τὰς γὰρ ἡδονὰς // ὅταν προδῶσιν ἄνδρες, οὐ τίθημ᾽ ἐγὼ // ζῆν τοῦτον, ἀλλ᾽ ἔμψυχον ἡγοῦμαι νεκρόν // πλούτει τε γὰρ κατ᾽ οἶκον, εἰ βούλει, μέγα // καὶ ζῆ τύραννον σχῆμ᾽ ἔχων· ἐὰν δ᾽ ἀπῇ // τούτων τὸ χαίρειν, τἄλλ᾽ ἐγὼ καπνοῦ σκιᾶς // οὐκ ἂν πριαίμην ἀνδρὶ πρὸς τὴν ἡδονήν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4
Tanizaki Jun’ichirō buch Lob des Schattens
in Lob des Schattens. Entwurf einer japanischen Ästhetik, aus dem Japanischen von Eduard Klopfenstein, Manesse Verlag 1993, 8. Aufl., ISBN 978-3-7175-4039-7, S. 33 (陰翳礼讃) <br class="br">Original: が、美と云うものは常に生活の実際から発達するもので、暗い部屋に住むことを餘儀なくされたわれわれの先祖は、いつしか陰翳のうちに美を発見し、やがては美の目的に添うように陰翳を利用するに至った。 Textausgabe http://www.kuniomi.gr.jp/togen/iwai/raisan.htm
Crowfoot (1830–1890) Stammeshäuptling der Blackfoot First Nation in Kanada
Letzte Worte, 25. April 1890
Zugeschrieben
„Wer den Willen hat, etwas zu tun, wird von denen, die es getan haben, in den Schatten gestellt.“
Barbara Wood (1947) US-amerikanische Schriftstellerin
„Menschen hinterlassen immer Spuren. Kein Mensch ist ohne Schatten.“
Henning Mankell (1948–2015) schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller
Christa Schyboll (1952)
„Ruhm ist der Schatten einer Leidenschaft, die im Licht steht.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Michail Gorbatschow (1931) sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991)
Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. Pressehütte Mutlangen <br class="br">Quelle: PDF auf pressehuette.de http://www.pressehuette.de/pdfs/FreiRaum_3_2016.pdf, abgerufen 18.7.2020
Hermann Minkowski Raum und Zeit
Raum und Zeit
Quelle: Raum und Zeit, Ansprache in: Jahresberichte der Deutschen Mathematiker- Vereinigung, Leipzig, 1908 (veröffentlicht 1909)
„Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Gedanken, Drittes Buch, 179, S. 177,
Die fröhliche Wissenschaft
„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525 <br class="br">Alternative Übersetzung: "Das kleinste Haar wirft seinen Schatten." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen, Aus »Kunst und Altertum«, Dritten Bandes erstes Heft (1821) <br class="br">Original lat.: "Etiam capillus unus habet umbram suam." <br class="br">Zitiert von Erasmus von Rotterdam (1465/69-1536), in den "Adagia", Ausgabe von Amsterdam, 1703/1706 Nr. 3.5.32 http://www.hs-augsburg.de/~Harsch/Chronologia/Lspost16/Erasmus/era_ada3.html <br class="br">Zitiert von Francis Bacon (1561-1626), in "Ornamenta Rationalia - Elegant Sentences", z.B. in The Works of Francis Bacon, C. and J. Rivington, 1826, S. 447 http://books.google.de/books?id=nu4N-M8-laoC&pg=PA447
Jean Paul Sartre buch Critique of Dialectical Reason
Marxismus und Existenzialismus. Versuch einer Methodik. Deutsche Übersetzung von Herbert Schmitt. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1964, S. 7. <br class="br">"A nos yeux, la Philosophie n’est pas ; sous quelque forme qu’on la considère, cette ombre de la science, cette éminence grise de l’humanité n’est qu’une abstraction hypostasiée. En fait, il y a des philosophies." - Critique de la raison dialectique (1960), p. 15 books.google http://books.google.de/books?id=CeQoAQAAIAAJ&q=hypostasi%C3%A9e
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
Weitere
„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
-Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 63 <br class="br">(Original engl.: " It was a glimpse far backward into Arcadian life, or, further still, into the Golden Age, before mankind was burdened with sin and sorrow, and before pleasure had been darkened with those shadows that bring it into high relief, and make it happiness." - The Marble Faun. Kapitel 9 The Faun and Nymph. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf09.html
„Eines Schattens Traum sind Menschen.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Achte Pythische Ode
(Original griech.:" Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος")
„Nimm deinen Schatten von mir!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
zu Alexander dem Großen auf die Aufforderung, sich zu wünschen, was er wolle; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 38
Original griech.: "ἀποσκότησον μου."
Johannes Bobrowski (1917–1965) deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist
Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht
Gottfried Schatz (1936–2015) schweizerisch-österreichischer Biochemiker
Interview mit Gottfried Schatz - NZZ am Sonntag, 17. August 2008, S. 63
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Karwoche
„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.
Wilhelm Müller buch Die Winterreise
Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)
Francesco Mario Pagano (1748–1799) italienischer Jurist und Autor
Zitiert in Ettore Dezza: Beiträge zur Geschichte des italienischen Strafprozesses im Kodifikationszeitalter. LIT Verlag Münster, 2007, S. 24 books.google http://books.google.de/books?id=NNIDmKiKNU4C&pg=PA24 <br class="br">"Se ti sospinga mai la fortuna su lidi d' un popolo ignoto, e se brami tu sapere, se il brillante giorno della coltura ivi dispanda la sua benigua luce, o pur se le tenebre dell' ignoranza, e della barbarie l'ingombrino d' orrore [,a cotesti tre grandi oggetti rivolgi il guardo, e ti sarà subito palese il civile stato dello sconosciuto popolo]. Apri il suo codice penale, e se ritrovi la sua libertà civile garendra dalle leggi, la sicurezza e tranquillità del cittadino al coverto della prepotenza e dell' insulto, francamente conchiudi ch' egli sia già colto e polito." - Considerazioni sul processo criminale. Stamperia Raimondiana, Napoli, 1787, p. 10 books.google http://books.google.de/books?id=g6mWvZSGNhwC&pg=PA10
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) deutscher Maler des Expressionismus
Davoser Tagebuch, S. 196; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968
John Greenleaf Whittier My Psalm
John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in: Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243
Original engl.: "And so the shadows fall apart, // And so the west-winds play; // And all the windows of my heart // I open to the day."
„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Die Judenbuche, 1842
„Durch den Körper wird der Schatten bewegt.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355
Df-Dz
„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
Awwakum (1620–1682) Protopope und leitende Figur der Altgläubigen (Raskolniki), Vertreter der altrussischen Literatur
Avvakum: Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.52
Bhumibol Adulyadej (1927–2016) thailändischer Adeliger, König von Thailand (seit 1946)
zitiert bei Peter Saale. Im Schatten der Krone. In: TAGESSPIEGEL 15. April 2009 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/im-schatten-der-krone/1496434.html <br class="br">Englische Übersetzung: "[But] the King can do wrong. [...] If someone offers criticisms suggesting that the King is wrong, then I would like to be informed of their opinion." - in der Geburtstagsansprache am 4. Dezember 2005 THE GUARDIAN 6. Dezember 2005 https://www.theguardian.com/g2/story/0,3604,1658948,00.html zur Strafbarkeit wegen Majestätsbeleidigung in Thailand
Faserland
„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Gesammelte Werke Joseph Roths
Faserland
Faserland
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
The Gay Science (1882)
Quelle: The Portable Nietzsche
„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Wende Dein Gesicht immer der Sonne zu - und die Schatten fallen hinter Dich.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
„Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Amtsschreiber, S. 430
Die Judenbuche

