„Wo die Liebe herrscht, da gibt es keinen machtwillen, und wo die macht den vorrang hat, da fehlt die Liebe. Das eine ist der Schatten des andern.“

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Carl Gustav Jung14
Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
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„Ich bin der Bottich // du drin der Hering. // Und das Salz zwischen uns // ist die Liebe // die uns haltbar macht // und zerfrißt.“

— Jochen Laabs deutscher Schriftsteller 1937
Isländisches Liebesgedicht. In: Gedichte von Drüben II. Lyrik und Propagandaverse aus Mitteldeutschland. Hrsg. von Karl Heinz Brokerhoff. Bad Godesberg: Hohwacht, 1968. S. 98

„Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuüben.“

— Hans Dichand österreichischer Journalist und Herausgeber der Kronen Zeitung 1921 - 2010
als Reaktion auf die Behauptungen, er würde Einfluss auf die Politik üben; Der Standard: Der Kanzlermacher, 19. Juni 2009, abgerufen am 17. April 2010

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„Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht.“

— Phillip Stanphone Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773
Briefe über die anstrengenden Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
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„Den Interessen des Staates gebührt der Vorrang.“

— Ludwig XIV. von Frankreich König von Frankreich und Navarra 1643-1715 1638 - 1715
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„Beuge dich doch lieber, um dich leichter aufzurichten!“

— Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
Dritte Ansprache auf das Fest Peter und Paul

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„Die Liebe wirkt magisch.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 79: Zukunftslehre

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„Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.“

— Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842
Tanzreime. Aus: Des Knaben Wunderhorn. 2. Band. 2. Auflage. Berlin: Grote. 1876. Google Books-USA*

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„Wie könnte ich an Deiner Liebe zweifeln, da ich der meinigen mir so innig bewußt bin!“

— Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Melusina. Romantische Oper in drei Aufzügen. II. Aufzug (Melusina). Wien: Wallishausser, 1833. S. 30. ANNO

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„Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.“

— Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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