„Dies ist nicht Ankh. Das erkenne ich an Einzelheiten wie zum Beispiel den zitternden roten Schatten und Schreien in der Ferne." Rincewind seufzte. "In Ankh-Morpork erklingen die Schreie in der Nähe.“

—  Terry Pratchett, Eric
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Terry Pratchett109
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
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„um zu schreien, musst du atmen.“

—  Khaled Hosseini afghanisch-US-amerikanischer Schriftsteller 1965
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„Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 146. Google Books-USA*

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„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 1251f / Chor

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„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914
Anrede. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 63 Google Books-USA*

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„Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 23. August 1927

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„Sich in das unendlich Ferne zu verlieben, kann einem unendlich nahe gehen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Links müsst ihr steuern!« hallt ein Schrei. // Kieloben treibt das Boot zu Lande, //und sicher fährt die Brigg vorbei.“

—  Ludwig Giesebrecht deutscher Dichter und Historiker 1792 - 1873
Der Lotse. In: Lehren der Weisheit und Tugend in auserlesenen Fabeln, Erzählungen, Liedern und Sprüchen. Hg. von Dr. Karl Wagner. 26. Auflage. Leipzig: Fleischer, 1875. S. 193. http://gutenberg.spiegel.de/buch/4559/23

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