„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“

—  Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Lü Bu We204
chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Ähnliche Zitate

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„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939

Gesammelte Werke Joseph Roths

„Durch den Körper wird der Schatten bewegt.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355
Df-Dz

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„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

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„Pessimismus ist der Schatten, den der Optimismus werfen muss, um ernst genommen zu werden. Alles andere ist Naivität.“

—  Frank Schätzing deutscher Schriftsteller 1957

"Der Spiegel" 1/2005, S. 114 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38785544.html?name=Leben+ist+an+sich+ein+Risiko

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Citát „Frauen sind schön im Licht des Tages, aber noch schöner im Schatten der Nacht.“
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„Nimm deinen Schatten von mir!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

zu Alexander dem Großen auf die Aufforderung, sich zu wünschen, was er wolle; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 38
Original griech.: "ἀποσκότησον μου."

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525
Alternative Übersetzung: "Das kleinste Haar wirft seinen Schatten." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen, Aus »Kunst und Altertum«, Dritten Bandes erstes Heft (1821)
Original lat.: "Etiam capillus unus habet umbram suam."
Zitiert von Erasmus von Rotterdam (1465/69-1536), in den "Adagia", Ausgabe von Amsterdam, 1703/1706 Nr. 3.5.32 http://www.hs-augsburg.de/~Harsch/Chronologia/Lspost16/Erasmus/era_ada3.html
Zitiert von Francis Bacon (1561-1626), in "Ornamenta Rationalia - Elegant Sentences", z.B. in The Works of Francis Bacon, C. and J. Rivington, 1826, S. 447 http://books.google.de/books?id=nu4N-M8-laoC&pg=PA447

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„Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Schatten sich dir neigen, // Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, // Und dir, dem einen, alle Schatten eigen?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
Weitere

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„Eines Schattens Traum sind Menschen.“

—  Pindar griechischer Dichter -517 - -437 v.Chr

Achte Pythische Ode
(Original griech.:" Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος")

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„Die Realität ist rau für die Füße von Schatten.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz

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„Aus Schatten und Bildern zur Wahrheit.“

—  John Henry Newman britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England 1801 - 1890

Grabinschrift seines Grabes bei Radnal, Birmingham, siehe auch: Johannes John: Reclams Zitaten-Lexikon, 2014, Abschnitt 23 bei Wahrheit.
Original lat.: "Ex umbris et imaginibus in veritatem."

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„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946

Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4

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