„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Gesammelte Werke Joseph Roths
Haruki Murakami: Nach dem Beben. Übersxetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 18
Zitate, Nach dem Beben
„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Gesammelte Werke Joseph Roths
„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Die Judenbuche, 1842
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
Weitere
„Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Amtsschreiber, S. 430
Die Judenbuche
„Die meisten Schatten dieses Lebens entstehen, wenn man im eigenen Sonnenschein steht.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14.
Horacker (1876)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 95
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Übernommen aus Haruki Murakami 1Q84 #1-2
Dalai Lama (1935) 14. Dalai Lama
Auf die Frage, wie er die hohe Popularität des tibetischen Buddhismus im Westen bewertet, Der Spiegel Nr. 13/2007, S. 122