„Du siehst nur deinen Schatten, wenn du deinen Rücken zur Sonne drehst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.
„Du siehst nur deinen Schatten, wenn du deinen Rücken zur Sonne drehst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Richte dein Gesicht immer zur Sonne und die Schatten werden hinter dich fallen.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
„Wende Dein Gesicht immer der Sonne zu - und die Schatten fallen hinter Dich.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
„Halten Sie Ihr Gesicht auf der Sonne und Sie werden nie die Schatten sehen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“
Alfred Edmund Brehm (1829–1884) deutscher Zoologe und Schriftsteller
„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben