„Der Pessimismus der Vernunft verpflichtet zum Optimismus des Willens!“
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
"Der Spiegel" 1/2005, S. 114 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38785544.html?name=Leben+ist+an+sich+ein+Risiko
„Der Pessimismus der Vernunft verpflichtet zum Optimismus des Willens!“
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Ich habe bei der Hitze so enorm abgenommen, daß ich nachts keinen Schatten mehr werfe.“
Max Reger (1873–1916) deutscher Komponist, Pianist und Dirigent
Reger an Fritz Stein am 17. Juli 1911; wiedergegeben in Max Martin Stein: Der heitere Reger. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 7. Auflage 1989.
„Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen
Die Frösche
sterben
im Ernst“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 181
Parerga und Paralipomena, Teil II
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 67.
