„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Die Judenbuche, 1842
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Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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„Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch überallhin.“

—  Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Haruki Murakami: Nach dem Beben. Übersxetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, März 2005, ISBN 978-3-442-73276-0, S. 18

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„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939
Gesammelte Werke Joseph Roths

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„Nimm deinen Schatten von mir!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr
zu Alexander dem Großen auf die Aufforderung, sich zu wünschen, was er wolle; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 38

„Durch den Körper wird der Schatten bewegt.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355

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„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525

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„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32

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„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946
Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4

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„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Götz von Berlichingen, Erster Akt - Jagsthausen. Götzens Burg / Götz

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„Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935
aus As nuvens são sombrias …, Übersetzung: Nino Barbieri

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