„DIE KARTOFFELSORTIERMASCHINE rüttelte im Bogen=Lampen=Licht: Nichts Niemand Nirgends Nie! / Umdient von 4 Lemuren in fahler Tracht: die Schatten flohen manchmal entsetzt vor ihren eigenen Herren davon. (Zaunzu hülfesuchend? – Bei uns iss ooch keene.)“

KAFF auch Mare Crisium

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deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Götz

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„Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

West-östlicher Divan – Parsi Nameh: Buch des Parsen – Vermächtnis altpersischen Glaubens
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)

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„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“

—  Rafik Schami syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker 1946

Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4

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„Die Schatten waren eben Körper geworden und warfen eigene Schatten.“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939

Gesammelte Werke Joseph Roths

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„Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der Hölle.“

—  Thomas Mann, buch Doktor Faustus

über Hermann Göring und Adolf Hitler in Die Entstehung des Doktor Faustus, S. 775 books.google https://books.google.de/books?id=urYHAQAAMAAJ&q=mordwanst.

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„Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

Sprüche des Pythagoräers Demophilus. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1812, S. 121

Citát „Frauen sind schön im Licht des Tages, aber noch schöner im Schatten der Nacht.“
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„Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Wahlspruch

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„Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Schatten sich dir neigen, // Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, // Und dir, dem einen, alle Schatten eigen?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
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„Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 26. Kapitel, S. 533, ,
Der Hungerpastor (1863)

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