Quelle: Das Gedicht hatte ursprünglich den Titel „Habe Geduld“. Es wurde erstmals um 1906 in Blüthen des Herzens veröffentlicht. https://www.bartfmdroog.com/droog/dd/bluthen_des_herzens_scans.html#front
Adolf Hitler verwendete dieses Gedicht mit dem Titel "Deine Mutter" in dem von ihm signierten und 1923 datierten handschriftlichen Manuskript. Aus diesem Grund wird ihm dieses Gedicht manchmal falsch zugeschrieben.
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Von dem was einer vorstellt. pp. 360 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I <br class="br">Quelle: Parerga und Paralipomena, Erster Band, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel IV: Von dem was einer vorstellt. pp. 342 https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10927137_00352.html?contextType=scan
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die großen Fragen unserer Zeit, Archiati Verlag, 2005
Das Miteinander der Menschen
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben
„Meine Kunst zu leben ist: Den Kopf in den Wolken, die Füße fest auf der Erde.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Fjodor Dostojewski buch Die Brüder Karamasow
Die Brüder Karamasow, Kapitel »Der Großinquisitor«
Die Brüder Karamasow
„Füße, wofür brauche ich euch, wenn ich Flügel zum Fliegen habe?“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
„Denken Sie daran, auf die Sterne und nicht auf Ihre Füße zu schauen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Lasse deine Augen auf die Sterne gerichtet und deine Füße auf dem Boden.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
Heinz Erhardt (1909–1979) deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter
Der Fels, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 270
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Der Marxismus und die Fragen der Sprachwissenschaft [1950]. Werke, Band 15, Dortmund 1979, S. 126
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 9 Zur Rechtslehre und Politik, § 121, S.256,
Parerga und Paralipomena, Teil II
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Clive Staples Lewis buch Christentum schlechthin
Pardon, ich bin Christ. 18. Auflage. Brunnen Verlag, Basel 2006. ISBN 3-7655-3150-2 S. 56
Original englisch: "A man who was merely a man and said the sort of things Jesus said would not be a great moral teacher. [He would be either a lunatic — on a level with the man who says he is a poached egg — or else he would be the Devil of Hell. You must make your choice.] Either this man was, and is, the Son of God: or else a madman or something worse. You can shut Him up for a fool, you can spit at Him and kill Him as a demon; or you can fall at His feet and call Him Lord and God. But let us not come with any patronising nonsense about His being a great human teacher. He has not left that open to us. He did not intend to." - :en:C. S. Lewis#Mere Christianity (1952)
„Der Fuß war beerdigt, ich war groggy und mein Kaffee war kalt.“
Donald Antrim (1958) amerikanischer Schriftsteller
„Gib den Gegnern mehr als einen Grund, um auf deine Füße zu starren.“
Lionel Messi (1987) argentinischer Fußballspieler
Gotthilf Fischer (1928) deutscher Chorleiter
auf die Frage, wie er zu Beginn seiner Chorleitertätigkeit in die Dörfer kam; Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 126.
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
The Stone and the Flute
Marlen Haushofer buch Die Wand
The Wall
„Man steht mit den Füßen auf den Schultern der Gemeinschaft.“
Götz Werner (1944) deutscher Unternehmer
„Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Füße an der richtigen Stelle platzieren und dann fest stehen.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Ludwig Börne. Eine Denkschrift. Werke und Briefe in zehn Bänden. Band 6, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972 http://www.zeno.org/nid/20005030382
Sonstige
„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (38) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
„Wo deine Füße stehen, // ist der Mittelpunkt der Welt.“
Sven Regener (1961) deutscher Musiker und Schriftsteller
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30.September 2005
Tiziano Terzani (1938–2004) italienischer Journalist und Schriftsteller
„Lieber auf den Füßen sterben als auf den Knien leben.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Eugenie Marlitt (1825–1887) deutsche Schriftstellerin
Die Quelle muss ich noch verifizieren. Möglicherweise aus der Biografie über Eugenie Marlitt von Cornelia Hobohm »Die Bestsellerautorin MARLITT – Meine Geisteskinder«, Erfurt 2010. Sutton Verlag. 128 Seiten. ISBN: 978-3-86680- 597-2
Quelle: noch nicht verifiziert
Angelo d'Arrigo (1961–2006) italienischer Gleitschirmpilot, Hängegleiterpilot, Ornithologe
Das Geheimnis der Adler. Wie ich lernte, die Lüfte zu beherrschen. München, 2005. ISBN 3-89029-296-8
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 474,
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 3. Szene / Capulet
Original engl. "Such comfort as do lusty young men feele, // When well apparrel'd Aprill on the heele // Of limping Winter treads, even such delight // Among fresh Fennell buds shall you this night // Inherit at my house."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects
Original engl.: "The stoical scheme of supplying our wants by lopping off our desires, is like cutting off our feet when we want shoes."
„Eine feinfühlige Person tritt immer anderen auf die Füße, weil sie selbst Hühneraugen hat.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Die bedeutende Rakete / die Römische Kerze
Original engl.: "[A sensitive person], because he has corns himself, always treads on other people's toes."
Die bedeutende Rakete - The Remarkable Rocket
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 415
Eduards Traum
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 474, 1848
Marx-Engels-Werke
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 4679 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6335 ff. / Mephistopheles → Wikisource
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief des Pastors
Andere Werke
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 1. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad skal der komme? Hvad skal Fremtiden bringe? Jeg veed det ikke, jeg ahner intet. Naar en Edderkop fra et vast Punkt styrter sig ned i sine Consequentser, da seer den bestandig et tomt Rum foran sig, hvori den ikke kan finde Fodfæste, hvormeget den end sprætter. Saaledes gaaer det mig; hvad der driver meg frem er en Consequents, der ligger bag mig. Dette Liv er bagvendt og rædsomt, ikke til at udholde." <br class="br">Entweder - Oder
„Zum Stolpern brauchts nicht mehr als Füß“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Der zerbrochene Krug
Der zerbrochene Krug
„Für müde Füße ist jeder Weg zu lang …“
Leonce und Lena II, 2 / Leonce, S. 141, [buechner_werke_1879/337]
Leonce und Lena (1836)
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 17. September 1939
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag, S. 12 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=19 <br class="br">Tagebuch
Francesco Berni (1497–1535) italienischer Dichter
aus XXXII. Contra Pietro Aretino, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">Original ital.: "Il papa è papa e tu sei un furfante, // nodrito del pan d'altri e del dir male; // hai un pie' in bordello e l'altro in ospitale, // storpiataccio, ignorante e arrogante." - XXXII. Contra Pietro Aretino it.wikisource http://it.wikisource.org/wiki/Rime_%28Berni%29/XXXII._Contra_Pietro_Aretino
„Nun heißt es trinken, nun mit dem Fuße frei // stampfen die Erde!“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 1,37,1f. (Übers.: Bernhard Kytzler)
Original lat.: "Nunc est bibendum, nunc pede libero // pulsanda tellus."
Helmut Seethaler (1953) österreichischer Schriftsteller
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at http://www.hoffnung.at/hoffnung/ubahn.html am 14. Januar 2007
Siegfried Jacobsohn (1881–1926) deutscher Journalist und Theaterkritiker
Quelle: über Alfred Kerr, Der Fall Kerr, 1911, in: Gesammelte Schriften, Göttingen 2005, Bd. 2, S. 119-124, hier: S. 122 books.google https://books.google.de/books?id=guoLAQAAMAAJ&q=Grimassen
Tana French buch The Likeness
The Likeness
Victoria Alexander (1965) US-amerikanische Schriftstellerin
The Pursuit of Marriage
„Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.“
Mark Haddon (1962) englischer Schriftsteller
The Red House
„6000 Fuß jenseits von Mensch und Zeit.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
The Secret of Lost Things
„Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Denn ich suchte Gott. Die Zunge dorrte mir vom Fragen, die Füße schwollen mir vom Wandern.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
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Les femmes - "Soyez à leurs pieds, à leurs genoux... mais jamais dans leur main."
Zugeschrieben
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
- Brief an die Familie, Straßburg, 5. April 1833, S. 329, [buechner_werke_1879/525]
Briefe
„Das Leben ist ohne Karte zu Fuß erledigt und es gibt keinen Weg zurück zu gehen.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
„Mein Schuh ist ausgezogen. Mein Fuß ist kalt. Ich habe einen Vogel, den ich gerne halte.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
„Die Realität ist rau für die Füße von Schatten.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Unsere perfekten Gefährten haben nie weniger als vier Füße.“
Colette (1873–1954) französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin (1873-1954)
