„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
Die Quelle muss ich noch verifizieren. Möglicherweise aus der Biografie über Eugenie Marlitt von Cornelia Hobohm »Die Bestsellerautorin MARLITT – Meine Geisteskinder«, Erfurt 2010. Sutton Verlag. 128 Seiten. ISBN: 978-3-86680- 597-2
Quelle: noch nicht verifiziert
„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.“
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
DIE ZEIT, 27. Februar 1970 http://www.zeit.de/1970/09/fr?page=3; siehe auch [43345661] 15. März 1971
„Der Fuß war beerdigt, ich war groggy und mein Kaffee war kalt.“
Donald Antrim (1958) amerikanischer Schriftsteller
Peter Høeg buch Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Übersetzer: Monika Wesemann, Hamburg, 2004, ISBN 978-3499237010
"Jeg har aldrig troet på kulde hos mennesker. På forkrampning, men ikke på kulde. Livets væsen er varme. Selv had er varme, vendt mod sin naturlige retning." - Frøken Smillas fornemmelse for sne. Rosinante 1992. p. 398
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1782 (1839). S. 399.
Tagebücher
„Mein Schuh ist ausgezogen. Mein Fuß ist kalt. Ich habe einen Vogel, den ich gerne halte.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
„Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Wozzeck, S. 165
Woyzeck (1837)